Was ist denn optimal? (Allgemeines Forum)

ICE-T-Fan, Sonntag, 20.05.2012, 13:45 (vor 5071 Tagen) @ naseweiß

Im Grunde reicht es ja, wenn Hof-Bayreuth-Nürnberg in Nürnberg den 30- oder 00-Knoten erreicht und Dresden-Chemnitz-Zwickau-Plauen-Hof eben die dortigen Anschlüsse.

Bei der BEG bin ich mir ziemlich sicher, dass sie keine für ihr Bestellungsgebiet unvorteilhaften Zeitlagen akzeptieren wird. Dann lieber ein Anschlussverlust nach Sachsen riskieren, mit dem Hinweis auf die ICE via Erfurt.


Welches ist ein vorteilhafte Zeitlage in Nürnberg?
- 00er-Knoten: L41, RE Ingolstadt-München, RE Würzburg
- 30er-Knoten: L25/91, RE Regensburg, L61, RE Stuttgart, RE Treuchtlingen-München/Augsburg, RE Bamberg
Die L28 liegt heute im 30er- und im 00er-Knoten, eigentlich im 30er. Die L18/28 und die L87 (als L61-Ersatz) soll in zukunft wohl im 00er liegen.

Also, welche Anschlüsse sind wie wichtig, wie würde man sich entscheiden? Dazu kommt ja, dass man über Marktredwitz auch ohne Neigetechnik in 2h Hof(30) - Nürnberg(30) anbieten kann, über Bayreuth nicht. Weitere Frage wäre, ob weniger weit durchgebundene Züge mehr regionale Aufgaben übernehmen, und mehr Knoten (Marktredwitz, Krichlaibach, Pegnitz, Hersbruck) und Halte zu beachten sind. Für Nürnberg-Bayreuth käme auch ein 30-min-Takt der RE (anstatt stündlich und parallel RE zweistündlich IRE) in Frage. Was machen die RE Nürnberg-Weiden/Schwandorf und wie beeinflussen sie die Lage der Pegnitztal-RE?

Edit: Wichtigste Frage wäre ja, ob man im Dieselnetz Oberfranken weiter auf Neigetechnik setzen will?

Hier mal eine Idee mit Einbindung in Nürnberger 00-Knoten für heutige IRE, zukünftige RE. -> http://ice-fanforum.de/index.php?id=182155


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