Die Zukunft des IC: "Europ. Ausschreibung im 4h-Takt." (Aktueller Betrieb)

fxe, Mittwoch, 11.08.2010, 11:55 (vor 5706 Tagen) @ GUM
bearbeitet von fxe, Mittwoch, 11.08.2010, 11:55

Da würde ich ganz einfach sagen: Der Mitarbeiter hat provoziert, warum auch immer. Wobei es relativ unprofessionell ist, seine Wut an den wenigen noch verbliebenen Kunden auszulassen.

Viel besser wäre ein INTERNER Verbesserungsvorschlag zu Sortiment, Preisen und/oder Service gewesen. Und von EU-Recht scheint er auch keine Ahnung zu haben.

Auf die relevante Linie ist ja schnell geschlossen worden, allerdings fahre ich regelmäßig die Verlängerung. liebe70 hat ja mal was über die Anzahl der Zugbegleitpersonale geschrieben. Hier ist es unter der Woche zumindest das absolute Minimum. Insofern würde ich 'unprofessionell' zustimmen, Wut jedoch nur eingeschränkt:
Geht man von einem mitgeführten Restaurant/Bistro-Wagen aus, dürfte die Reihenfolge der Entscheidung ob es was gibt oder nicht doch sein:
- Ware vorhanden/Kühlung etc ok
- Schulung an den Geräten/Zubereitung der Waren
- MOTIVATION (oder wird das sich hinter den Tresen stellen unter ZUB-Kollegen als eigene Dummheit angesehen?- machen ja offensichtlich nicht alle).

Er war zumindest motiviert, den Rolladen oben zu haben, als ich vorbeikam und das anzubieten was er kann.

Klar ist, dass bei zwei ZUB, die auch beide noch im Zug unterwegs sind ein Restaurant-Betrieb wie er im Fahrplan und Reiseplan drinnesteht nicht funktionieren KANN. De facto ist ein eingeschränktes Angebot möglich, es ist auch m. e. ausreichend. Dann will ich aber vorher wissen, ob ich mein Bier bekomme oder einen Snack.

Die Aussage habe ich eher so interpretiert, ich könne glücklich sein, das Fahrplanangebot zu haben, wie es ist (und das Fresskistenangebot), in Zukunft würde es nur noch schlimmer.

FxE


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