Ließe sich der Hamburger Hautbahnhof unterirdisch erweitern? (Allgemeines Forum)

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Mittwoch, 15.01.2025, 11:20 (vor 422 Tagen) @ KoksKaktus

Untertunneln wäre technisch sicherlich möglich, haben unsere Urahnen es ja auch quer unter der Elbe hindurch geschafft. Wo man aber sinnvoll unter die Erde geht und wo man wieder heraus kommt...???

Wie wäre es mit einem "Fernbahnhof Hammerbrook TGV", in dem Fernzüge aufgestellt werden können:

S-Bahn vom Hbf bis Berliner Tor. Diesen Bahnhof gut aufhübschen und eine überdachte Laufbandbrücke (lila) über den Anckelmannsplatz hinweg zum Eingang des neuen Kopfbahnhofes. Dort befinden sich diverse Tennisplätze, die man überdachen und überbauen kann. Oder vertreiben, nationales Interesse geht manchmal vor. Hier kommen vier 400m Bahnsteiggleise (grün) auf Ebene +1 hin.

Die Ausfahrt wäre möglich nach Süden zum Hbf (Betriebsfahrten) und Freihafenbrücke nach Harburg. Ebenso nach Osten mit Abzweig oben zur Büchener Bahn (Rostock / Berlin) sowie unten im Bogen auf die Verbindungsbahn über Hasselbrook nach Eidelstedt.

Klar geht bei uns prinzipiell alles erstmal nicht. Aber in Japan beherrscht man auch die hohe Kunst des überall durch-, drüber- weg- und ums Eck-Kommens.

Wir denken natürlich an stramme Fahrgastzuwächse, sollte unsere Eisenbahn eines Tages mal wieder funktionieren.

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Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."

Goethe an Schiller 1797


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