NBS Wendlingen - Ulm weitgehend pünktlich (Allgemeines Forum)

D 2852, Sonntag, 22.01.2023, 01:45 (vor 13 Tagen) @ Holger2

... oder auch nicht !

Ein bisschen ist auf der NBS selbst das hausgemachte heikle Problem, dass die Strecke zwischen Wendlingen-Einfädelung bis Ende Albvorlandtunnel im Raum Kirchheim/Teck durch Weichenmangel quasi eine Einspurstrecke bildet, da das derzeit benutzte Güterzuganbindungsgleis nur das Nordgleis der NBS anfährt, - und so heute am Samstag der SchnellfahrPendelIRE200 von Ulm her vor dem Nadelöhr fast 10 Minuten warten musste, da der Einspurabschnitt von einem verspäteten entgegenkommenden ICE belegt gewesen ist.
Dass der Abschnitt Wendlingen-Plochingen-Esslingen-Stuttgart derzeit extrem ausgelastet ist, rührt ja auch von der immens verzögerten Fertigstellung der restlichen NBS S-21-Wendlingen, die ja betriebsfunktionell eigentlich längst fertig sein "müsste", um die stetigen (auch verkehrspolitisch gewollten) Taktverdichtungen der Nahverkehre auf der Altstrecke zu entlasten.

Noch eine Nebenbemerkung:
Ob der besagte Schnell-IRE irgendwann mal ähnliche Passagiermassen beinhalten wird, wie er es in seinem früheren Leben als MüNüX fast täglich über sich ergehen lassen musste, wage ich zu bezweifeln. Hat jemand Erfahrung mit der Passagier-Belegung während der Hauptverkehrszeiten außerhalb der Schulferien ? (da komm ich nie auf die Strecke ... und kenne ihn daher stets als fast leeren Zug ...)

Es dürfte schon ein Unterschied sein, ob der Zug direkt zentral die Herzen der beiden größten bayrischen Metropolen verbindet, oder nur so im Pendel an der württembergischen "Peripherie" (so nach dem Motto: "Wer will denn schon nach Wendlingen ... ?" betrieben wird ... ??!

Servus und gute Nacht !


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