Attraktivität für J-C und viele weitere Talente..... (Allgemeines Forum)

GUM, Sonntag, 17.07.2022, 18:24 (vor 1377 Tagen) @ J-C

Ich finde, der „Luxusturm“ ergibt für einen Konzern dieser Größe schon viel Sinn. Man kann ja auch wie Andreas Matthä im Konzern seit nun 20 Jahren angestellt sein und zuletzt zum CEO im ziemlich coolen ÖBB-Tower direkt am Wiener Hauptbahnhof aufsteigen. Wo soll die Konzernzentrale eines der größten landesweiten Arbeitgeber sonst liegen?

Hallo J-C,
hallo Community,

beim Bezug eines neuen repräsentativen Gebäudes kommt es meiner subjektiven Meinung nach neben der Lage auch auf die Position innerhalb der Wertschöpfungskette an. Wenn ich als Bahn ein komplett neues Hauotbahnhofsquartier und/oder Bügelbauten entwickle, dann brauche ich irgendein Projekt, bei dem die Gewinne der Projektentwickler teilweise im Haus bleiben.

Also würde ich als Bahn durchaus hochwertige Büros beziehen, einen kleinen Tick günstiger als am Potsdamer Platz, diese aber selbst hochziehen.

Oder aber dem Vorbild der Ping An-Versicherung folgen und nur einen Teil des Gebäudes selber nutzen und auf den anderen Stockwerken Einnahmen erzielen.

Also entweder die puritanische Variante, die Z2 direkt in Frankfurt neben dem alten Gebäude sozusagen als Zwilling hochziehen oder irgendetwas, was auch Cash generiert.

Klar ist, dass in einer Zeit des Talentemangels J-C und seine Generation den Anspruch auf ein hochwertiges Ambiente stellen, denn sie haben die freie Auswahl zwischen vielen hervorragenden Unternehmen. Und es ist sozusagen schon fast ein Arbeitnehmermarkt.

Und den Auftrag für die Architektenleistungen bekommt ein Joint-Venture aus Unternehmen mit Privatindustrie. Gibt ja gerade in Berlin sehr gute Beispiele dafür.

Liebe Grüße

GUM

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