Interessante ITinerarii im Immunisierungs-Impf-Iahr: August (Reiseberichte)

Krümelmonster, München, Samstag, 09.04.2022, 14:50 (vor 1444 Tagen) @ Krümelmonster

Vielleicht hätte ich mir sogar die 1. Klasse gegönnt bei einer anderen Wagenreihung. Aber planmäßig würde man in der 2. Klasse bis Schwarzach-St. Veit und dann nochmal ab Wörgl bis München nach hinten rausschauen können. Ich hoffte, dass der Zug nicht im Hbf. von Villach wenden würde. Es gibt ja eine Verbindungskurve an Villach Hbf. vorbei. Wenn doch, dann könnte ich zwischen Schwarzach-St. Veit & Wörgl hinten rausschauen – ist zwar kürzer, aber schöner.

Die Bereitstellung des EC86 erfolgte bereits gut 60 min vor Abfahrt ohne Anzeige – gut, dass in Venedig nicht so viele österreichische Züge rumstehen.^^ 45 min vor Abfahrt fragte ich den Typen in der hinteren Lok, ob das der Zug nach Monaco sei. Ja, das war er, mit dem Einsteigen musste ich aber noch warten, bis die Temperaturmessung beginnt. 30 min vor Abfahrt hieß es, die Temperaturmessung muss noch warten, bis die Anzeige an ist.^^ 20 min vor Abfahrt ging's dann los. Die hintere Lok würde bis Treviso dranbleiben, weil man nur mit zwei Loks nach Venedig fahren darf (komische Regelung!).
[image]
117 Da ist das Ding
[image]
118 Perfekten Platz gesichert! B-)
[image]
119 Ausfahrt aus dem Kopfbahnhof
[image]
120 Kanäle beim Festland von Venedig
Bei der DB stand: „Achtung, Zug fährt 43 min früher als angezeigt.“ (Warum auch die angezeigte Zeit ändern? ¯\_(ツ)_/¯)
Bei den ÖBB stand immerhin gleich eine um 43 min frühere Zeit.
Bei Trenitalia stand gar nix. :D
Bei Viaggiatreno stand eine um gleich 60 min frühere Abfahrtszeit (und an den Tagen zuvor 15 min Betriebshalt in Treviso). Viaggiatreno nennt Fahrzeiten inkl. Betriebshalten (Plan & Ist), allerdings wird nirgends öffentlich auf Viaggiatreno verwiesen. Ich weiß wirklich nicht, woher ich die Seite kenne.^^ Bei Viaggiatreno findet man den Zug nur, wenn man weiß, dass die Zugnummer 35?8x ist. 8x ist die Zugnummer lt. DB/ÖBB, ? ist eine Ziffer, die sich sogar von Tag zu Tag ändern kann.^^ Und wenn man ihn gefunden hat, darf man sich nicht davon verwirren lassen, dass er nur von Venedig S. Lucia bis Venedig Mestre fährt. :D Das war Anfang der Woche noch anders, da wurde er bis Tarvis angezeigt, was normale Bahnfahrer noch mehr verwirren dürfte. :D Oder man kommt halt sehr früh zum Bahnhof und stellt fest, dass der Zug nochmal deutlich früher fährt als lt. Warnung. Ich war auf jeden Fall fasziniert, dass doch einige Leute den Zug trotz der dermaßen weit vorverlegten Zeit, die außer an den Anzeigen am Bahnhof nirgends öffentlich kommuniziert ist, gefunden haben.^^
12:47 Uhr war Abfahrt in Mestre (dem Festlandsbahnhof von Venedig), der nächste Fahrgasthalt war erst Ankunft 19:02 Uhr in Wörgl! Zum Glück saß kein schreiendes Kind in der Nähe. :D Für die Betriebshalte in Treviso & Tarvis hatte ich noch die Zeiten der vorherigen Tage in Erinnerung, die Zeiten für die Betriebshalte in Österreich konnte ich partout nicht herausfinden (die DB hatte ja keine Zeiten angepasst, dementsprechend auch keine Betriebshalte abseits des Regelwegs eingepflegt, und bei den ÖBB weiß ich nicht, wie man die Betriebshalte sehen kann). Selbst nach Abfahrt in Mestre gab es keinerlei Durchsage im Zug über die Umleitung (es gab überhaupt keine Durchsagen^^). Hoffentlich saßen keine Italiener drin, die noch irgendwo südlich vom Brenner rauswollten, die kämen heute auch nicht mehr zurück nach Italien…^^ Von Venedig die ganze Strecke bis Tarvisio waren sowohl ein österreichischer als auch ein italienischer Zub an Bord. Bereits Treviso erreichten wir mit – 12 (!). Lt. dem Ösi ist die Abfahrtszeit nur offiziell, er meinte, das Signal steht schon auf Grün, es geht gleich weiter. Abfahrt tatsächlich mit – 22. :-O Lief ja richtig gut bisher. :D Allerdings hatte der Zug trotz um 60 min vorverlegter Abfahrtszeit noch nie seine Fahrzeit in der Umleitung halten können. :D In Udine fuhr der Zug mit vielleicht 2 km/h am Bahnsteig entlang und beschleunigte wieder.^^ Nach Abfahrt in Venedig war es zunächst noch sonnig gewesen, aber Richtung Berge waren schon Wolken zu sehen. Ab Udine wurde es grau. Ab Venzone fing es an zu regnen. Der nördlichste Teil der Strecke verläuft zum großen Teil in Tunnels. Blöde Frage: Warum sind selbst die langen Tunnel sogar in der Mitte noch nass? :-s Der Zug fuhr tapfer, ohne auch nur einmal stehenzubleiben, gut 2 h lang durch bis Tarvisio – die letzten Minuten allerdings in äußerstem Schneckentempo (wohl unter 30 km/h). Der Grenzbahnhof Tarvisio Boscoverde wurde mit – 11 erreicht.^^ Es regnete ausgiebig, manchmal hörte man auch den Donnergott. Über 5 min nachdem wir dort eingetroffen waren, verkündete Blech-Giovanni, gleich würde ein Zug eintreffen. :D
[image]
121 In Treviso trollt sich der hintere Stier, ohne den man nicht aus Venedig Santa Lucia ausfahren darf
[image]
122 Zugschluss
[image]
123 Einer der Flüsse, die gen Adria fließen
[image]
124 Schnurgerade Strecke
[image]
125 Nochn Fluss
[image]
[image]
126 – 127 Durchfahrt durch die größte Stadt auf dem Laufweg
[image]
128 Ab geht’s auf die Ferrovia Pontebbana/Pontafelbahn
[image]
129 Ihre südliche Einfahrt ist nur eingleisig
[image]
130 Gemona del Friuli
[image]
131 Deutschland ist ja Exportweltmeister. Jetzt exportieren die Norddeutschen sogar ihr Sommerwetter nach Italien. -.-
[image]
132 Endlich richtig in den Bergen: im Tal der Fella
[image]
133 Es wird tunnelig
[image]
134 Sonderlich kurvenreich ist die Strecke nicht
[image]
135 Unmittelbar vor der Durchfahrt des Bahnhofs Pontebba
[image]
136 Da isser
[image]
137 Brücken über Brücken (über Tunnel)
[image]
[image]
138 – 139 Licht im Tunnel
[image]
140 Die Abschnitte im Freien werden immer kürzer
[image]
141 Angekommen in Tarvisio Boscoverde
[image]
[image]
142 – 143 Reichlich Wasser von oben
[image]
144 Hier ist es trocken
Nach 22 min Aufenthalt in Tarvisio ging es mit – 1 weiter. 21 min später blieben wir in Villach-West stehen, aber nur für 2 min. Der Halt war eigentlich zu kurz für einen Tf-Wechsel und fand in einer arg ungünstigen Position statt, aber Villacher Lokführer werden ja durchaus bis Schwarzach-St. Veit kommen. Seit Ausbruch Der Seuche hatte ich nun tatsächlich alle österreichischen Bundesländer befahren.^^ Der Witz ist ja: alle Bundesländer nur wegen Transitfahrten nach Italien oder in die Slowakei. Einzige Ausnahme: ausgerechnet Vorarlberg. :D Über die Verbindungskurve ging es tatsächlich ohne Halt an Villach Hbf. vorbei. Mehr aus Villach gibt’s übrigens hier ab Bild 108.
Kurz hinter Villach hörte der Regen auf, und auf der Tauern-Südrampe war es für einige Momente sogar fast sonnig.^^ Wir lernten, was eine Katze bei Sturm macht, und dass man im Tauerntunnel kein Netz hat.^^
Im Vergleich zur Südrampe ist die Tauern-Nordrampe wesentlich kurviger, langsamer und zu ⅓ sogar nur eingleisig. Ich fand es erstaunlich, wie wenig Güterzüge man sah – gerade während der Vollsperrung der Brennerbahn! Offensichtlich hatten sich die Italiener doch etwas dabei gedacht, das ganze Anfang August durchzuführen (am Brenner dürfte es erheblich mehr Güterzüge als Personenzüge geben). Aber die Vorlaufzeit hätte ruhig etwas größer sein dürfen… Auch von Villach West bis Schwarzach-St. Veit fuhr der Zug munter ohne stehenzubleiben – diesmal dauerte es gut 1:15 h (genau 15 min schneller als die Fahrzeit der Taktzüge mit Zwischenhalten).
[image]
[image]
145 – 146 Zum Abschied aus Italien regnet es stark
[image]
147 Interessant, dass hier unter österreichischem Wechselstrom noch Loks von FS stehen
[image]
148 Unser Zug
[image]
149 Villach West
[image]
150 Nochmal kurz warten
[image]
151 Auf der anderen Brücke über die Drau befindet sich die Strecke in den Hbf., wir nehmen indes die Verbindungskurve, die normalerweise Güterzügen vorbehalten ist
[image]
152 Hier ist die Hauptstrecke Villach Hbf. – Salzburg zu sehen
[image]
153 Etwas rechts der Bildmitte ist noch der Turm der Stadtpfarrkirche St. Jakob zu erkennen
[image]
154 Die Verbindungskurve nähert sich der eigentlichen Strecke
[image]
155 Da isse!
[image]
156 Die Einfädelung kommt aber erst ein ganzes Stück später
[image]
157 Ui, Sonne!
[image]
158 Die Standseilbahn Kreuzeckbahn bringt Wanderer nach oben
[image]
[image]
159 – 160 Auch unser Zug fährt spürbar bergauf
[image]
[image]
161 – 162 Blick ins Mölltal
[image]
163 Die markante Burg Niederfalkenstein auf Höhe des Geländers
[image]
164 Links ein Tunnel der alten, teilweise einspurigen Tauernbahn-Trasse
[image]
165 Gegenverkehr
[image]
166 Alte & neue Trasse
[image]
167 Und der letzte Blick nach unten
[image]
168 Stinktiere bekehren in Mallnitz-Obervellach
[image]
169 Das letzte Stück der Tauern-Südrampe
[image]
170 Und weg!
[image]
171 Die Nordrampe ist bis heute teils eingleisig
[image]
172 Ihre kurvige Trasse führt teilweise mitten durch die Orte
[image]
173 Einfahrt nach Bad Gastein
[image]
174 Bahnhofsdurchfahrt
[image]
[image]
175 – 176 Bad Gastein schmiegt sich an die Berghänge
[image]
177 Weiter hinab
[image]
178 Hier wird’s schon wieder einspurig
[image]
[image]
179 – 180 Blick ins Tal
[image]
[image]
181 – 182 Die Strecke schlängelt sich weiter hinab
[image]
183 Schaut aus wie ne Standseilbahn^^
[image]
184 Durchfahrt Bad Hofgastein
[image]
185 Der einzige Güterzug, den ich an dem Tag gesehen habe :-O
[image]
186 Schon deutlich weiter unten
[image]
187 Dorfgastein
[image]
188 Wieder Eingleisigkeit
[image]
189 Zwei Tunnels
[image]
190 Hastig bergab
[image]
191 Am Ende der Abfahrt bleiben wir direkt im Gegengleis^^
[image]
192 Da ist auch schon das Tal der Salzach
[image]
193 Links/oben die Tauernbahn, rechts/unten die Salzburg-Tiroler-Bahn
[image]
194 Angekommen in Schwarzach-St. Veit
Schwarzach-St. Veit erreichten wir um 17:08 und bleiben 21 min hier. Dabei fing es wieder an zu regnen.^^ Ganz schon viel Zeit für einen Lokumlauf, unsere Lok musste erst die planmäßigen Taktzüge durchlassen. -.- Die folgende Aufgabe war es, auf der durchgehend zweigleisigen Strecke dem vorausfahrenden Takt-IC (mit Zwischenhalten) zu folgen dabei den Abstand von anfangs 16 min auf am Ende 2 min zu verringern. Kann doch eigentlich nicht so schwierig sein. (Spoiler: Wenn der vorausfahrende pünktlich war – wimre war dem so –, schrumpfte der Abstand nur auf 13 min.^^). Mehrmals blieben wir unterwegs stehen. Einmal sah ich ein pädagogisches Stinktier mit der Aufschrift „Foaschui“. :D Der Kindergarten im Ort Hopfgarten heißt übrigens „Hüpfgarten“ – Mensch, das hätte glatt meine Idee sein können.^^ Mittlerweile wurde die Fahrt wirklich zäh. Auch wenn es seit Zell am See nicht mehr regnete, war das Wetter doch nur meh. Einmal dachte ich ‚Wassen das?‘, schaute aus dem Fenster und erfuhr die Antwort. ;-) Ich bemerkte, dass die DB nach einer Woche immer noch den veralteten Hinweis zur Einreise aus Risikogebieten drin hatte – hätte ich damals gewusst, dass der so selbst noch ein halbes Jahr später drin ist… -.- Plötzlich, über 6½ h nach Abfahrt, kam die erste Ansage. :-O Bald würden wir endlich Wörgl erreichen.
[image]
195 Der Piefke-Zug verkriecht sich auf die Strecke, die wir ihm soeben freigegeben hatten
[image]
196 Unsere Lok kommt
[image]
197 Vorher darf aber noch der Railjet einfahren
[image]
198 Jetzt isse wieder da
[image]
199 Ganz schön lang der Zug
[image]
200 Ui, da waren die Dorfkinder einfallsreich.^^ Ammos, Boden, Heuberg und Urbar zeugen nicht von viel Kreativität^^ Aber Hundsdorf ist toll! =)
[image]
201 Der Namensgeber von Zell am See
[image]
[image]
202 – 203 Das Wetter ist inzwischen echt meh
[image]
[image]
[image]
204 – 206 Wolken machen sich über die Berge her
[image]
207 Alte Holzbrücke
[image]
208 Krasse Wolken
[image]
[image]
209 – 210 Kitzbühel
[image]
211 Weiter westwärts
Wörgl erreichten wir (mittlerweile nach 19 Uhr) mit + 11. Wieder fing es an zu regnen, ab der Weiterfahrt war es den Rest der Fahrt wieder trocken.^^ Wieder dauerte der Lokumlauf mit 22 min außergewöhnlich lange (dabei gibt es sowohl in Schwarzach-St. Veit als auch in Wörgl regelmäßig Lokumläufe, das Personal sollte also damit vertraut sein). Ich möchte betonen, dass während der Sperrung & Umleitung die Wende in Wörgl nie in den geplanten 14 Min geklappt hat. :D 19:34 Uhr fuhr unser Zug los, 10 m weit, blieb abrupt stehen. 19:35 Uhr (mit + 19) fuhr er wirklich los – die Ess-Bahn mit Plan-Abfahrt :35 hatte das Nachsehen. :p Das war tatsächlich das pünktlichste, was die Ösis im Laufe jener Woche mit Umleitung hatten schaffen könnten. :D
Hinter Kufstein latschten wieder ein paar Soda-Polizisten gelangweilt durch und schienen selbst zufrieden, dass außer dem Mobilen-Bordservice-Menschen niemand arabisch ausschaute. -.- Lt. DB-Zub (wegen der Bauarbeiten erst ab Kufstein anwesend & ohne Italienisch-Kenntnisse) war der Lokumlauf der Grund für die Verspätung gewesen – für DB kommt sowas immer so überraschend, kannste nix machen.^^ Das RIS machte indes stumpf die „Streckensperrung“ verantwortlich, das war natürlich der Brüller.^^ Der deutsche Zub war sehr engagiert, ist extra bis in den hintersten Wagen durchgegangen und hat nach Anschlussreisenden in München gefragt. Der Ösi war im Kundenkontakt nicht so engagiert gewesen. Das ist auch meine allgemeine Erfahrung: Die deutschen Zubs (so sie sich denn in den Brenner-ECs mal zeigen) denken wesentlich kundenorientierter!
In Anbetracht unserer Verspätung (mittlerweile + 22) und mehrerer Anschlussreisender wurden wir in München sogar auf Gleis 19 ggü. vom ICE 990 geschickt – sehr löblich! Fast 8½ h hatte ich die Fahrt gedauert – so lange hatte ich schon lange nicht mehr in einem Tagzug gesessen.^^
Weniger angenehm fand ich, dass der Temperaturunterschied zu Venedig heute Mittag stolze 13 Grad betrug. Brrr!
[image]
212 Nochmal Lokumfahrt in Wörgl
[image]
213 Nun geht’s durchs Inntal
[image]
214 Der Kaiserlift in Kufstein
[image]
215 Blick zurück auf die Alpen
[image]
216 Durch den deutschen Dschungel
[image]
[image]
217 – 218 Das Kloster Reisach
[image]
[image]
219 – 220 Raserei am Abend
[image]
221 Inländischer Railjet im Ausland
[image]
222 Und hier der letzte Blick auf die Alpen
[image]
223 Die Rosenheimer Kurve für die innerösterreichischen Züge
[image]
224 Sommer 2021 in Deutschland: Ich geh‘ mal ne Runde mitm Fisch gassi. Wetter passt ja…
[image]
225 Angekommen in München
[image]
226 Direkt wäre ja langweilig :D

Und am Ende noch die obligatorische Statistik, ohne die SEV-Fahrt.
Es waren fünf Fahrten (davon ja drei innerhalb Italiens). Sie dauerten planmäßig 13:42 h, davon 1:39 h für Zwischenhalte (inkl. Treviso & Tarvisio, aber ohne Villach & Schwarzach-St. Veit, da man diese Zeiten ja nirgends öffentlich finden konnte). Von den 990,3 km verliefen 193 km auf deutschem Boden, 354 km in Österreich und mit 443 km fast die Hälfte in Italien. Die planmäßige Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei eher mageren 82,2 km/h. Daran Schuld war nicht nur die langsame Passage ohne planmäßige Standzeiten durch die österreichischen Alpen auf der Rückfahrt, sondern auch der Abschnitt Bozen – Trient – Bassano – Venedig war alles andere als schnell und Venedig – Tarvisio hatte ja üppig Puffer.
Der Preis war mit 7,4 ct/km nicht ganz niedrig, aber geht schlimmer.^^

Demnächst kommt wieder ein Bericht aus einem anderen Land.^^

Bis dahin grüßt
Das Krümelmonster

--
Was Du suchst, ist in Dir. Ansonsten ist es im Kühlschrank. Oder in der Kekspackung. :)

Meine alten Reiseberichte (inkl. Bildern) verschicke ich gern per Email - bitte per Direktnachricht melden!


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum