"Kerngeschäft" ist schwierig zu definieren / "BahnID" (Allgemeines Forum)

Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Mittwoch, 24.03.2021, 17:35 (vor 1841 Tagen) @ GreenLine
bearbeitet von Paladin, Mittwoch, 24.03.2021, 17:36

Was sind denn Wachstumstreiber? Fakt ist, das man nun mal heutzutage nicht nur Geld verdient wenn man von A nach B fährt, sondern durch Zusatzeinnahmen: Und da würde ich nun mal eine Platform (Provisionen) und BahnBonus (ähnlich wie bei Lufthansa) anbieten.

Das hat mit Mobilität alles zu tun, macht Kunden glücklich und spült ein paar Milliarden in die Kassen.

Da hast du Recht - Evtl. BahnBonus als eigene Gesellschaft aufziehen und da auch ein richtiges Programm draus machen, ggf. einfach an Miles&More oder so verscherbeln unter der Bedingung, dass die Marke mit den Konditionen erhalten bleibt (wie auch immer man das juristisch dingfest machen kann). Das BahnBonus "Programm" ist ja sowieso ein Witz, da kann man auch viel mehr mit machen.

Ich würde die Bahn ähnlich wie SIEMENS aufstellen:

1. Fern- und Regionalverkehr
2. Netz
3. Station und Service

Als Tochtergesellschaften mit 51% dann Schenker und Arriva.

Bei Arriva stimme ich dir da vielleicht noch zu, aber Schenker als Logistikdienstleister sollte als 4. Säule eigenständig erhalten bleiben. Ich denke, dass das Logistikgeschäft auf der Schiene mit Straße, See und Luft gute Synergieeffekte erzielen kann, wenn man das vor dem Hintergrund Industrie 4.0 gut aufzieht.

Bzgl. BahnID: Ja, ich weiß, dass das ein Nischenprodukt ist - mir ist im Nachhinein dann sogar aufgefallen, dass ich mit meiner BC50 besser fahre als mit dem 10er Ticket, aber was soll's, Lehrgeld halt ... Bin gespannt, ob es die DB schafft das ganze ordentlich aufzuziehen. Mit dem Verkauf von STROER hat man ja auch mal potenzielle Milliarden liegen lassen ...


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