Stückpreis-Erhöhung (wobei das Stück nicht die BC ist) (Fahrkarten und Angebote)

musicus, Dienstag, 29.05.2018, 10:29 (vor 2854 Tagen) @ bers

Ja, aber... aber... aber... Dein Bahn-Ticket mit BahnCard hat doch immer noch City-Ticket. Wie vorher. Hast Du doch selbst gesagt. [...] Selber Preis, selbe Leistung. Immer angenommen, die BahnCard lohnte sich für Dich früher und tut das immer noch. [...] Vielleicht sind meine Denkstrukturen anders, aber ich denke vom Ergebnis her, und das ist für Dich identisch.

Kein Widerspruch - auf das Gesamtbild bzw. die Summe bezogen.

Wo sinkt denn die Leistung?

Im BahnCard-Leistungsspektrum.

Ich verstehe das nicht, was es hier blöd zu finden gibt.

Dass man die BahnCard sukzessive und kompensationslos entwertet. Womöglich ein etwas "theoretisch" wirkender Aspekt, das räume ich ein. Die DB geht hier ja geschickt vor.

Man kann diese Absurdität noch weiter auf die Spitze treiben, vielleicht überzeugt Dich das ja. Angenommen, die Bahn senkt alle Ticketpreise um die Hälfte.
"Mensch," könntest Du sagen, "schon wieder eine Preiserhöhung für die BahnCard - jetzt spare ich ja viel weniger! Die Leistung der BahnCard sinkt bei gleichen Preis - also Preiserhöhung!" Wird Dir jetzt vielleicht klar, wie wenig nachvollziehbar Deine Argumente für mich sind?

Nein. Gerade dieses Exempel überzeugt mich überhaupt nicht. 50% sind 50% sind 50%. Ausgelobt ist ja eine prozentuale Ersparnis und kein Absolutbetrag - und der Rabattsatz wird eingehalten. Hier sehe ich keine Veränderung im beworbenen und bezahlten Leistungsumfang.


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