Ist das Kunst... (Allgemeines Forum)

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Freitag, 04.11.2016, 13:18 (vor 3439 Tagen) @ gnampf

Tut er aber nicht. Und eigentlich brauchtest du die ja auch nicht, weil ist doch dein Bier wenn du zu spät bist, hätteste halt früher abfahren müssen. Und früher geht immer, im Zweifelsfall hätte halt deine Mutter schon zum Ziel fahren und dich dort gebähren müssen ;-)

Ich habe nicht im Krankenhaus studiert. :-P
Außerdem ist es da durchaus ausreichend, wenn man 2regelmäßig davon ausgehen kann", mit der gewünschten Verbindung pünktlich anzukommen. Wenn aber die DB den betreffenden RE erstmal ne Stunde irgendwo mitten im Gleisfeld des Hauptbahnhofs rumstehen läßt, und man beim Zurückdrücken in den Bahnhof gesagt kriegt "der Zug fällt aus", während der nächste Takt (eine Stunde später) gerade abgefertigt wird, macht dasm am Ziel schon zwei Stunden. Und so viel Puffer für 'ne Fahrt von nicht mal 30 Minuten... neee.

Dein Fall wär da eh nichts für den Servicepoint gewesen, sondern fürs RZ. Servicepoint schickt dich mit sowas doch eh wieder weg, weil hat ja noch Zeit und geht ja nicht um heute.

RZ hat ja nch eher zu als der Servicepoint. Und wenn man noch am gleichen Tag weiterreisen will, ist dsa ohnehin keine gute Idee.

Jaja, perfekt, vor allem wo jeder anders schlecht zu bedienen ist...

Und kontinuierlich verschlechtert wird. Früher(tm) konnte man an den hiesigen Automaten der VGF Tageskarten einer beliebigen Preisstufe ab einem beliebigen Startpunkt kaufen. Wenn man also für Frankfurt eine Zeitkarte hatte, aber mehrere Fahrten in einem benachbarten Tarifgebiet machen wollte, konnte man bereits in Frankfurt die Tageskarte für das anschließende Tarifgebiet kaufen. Jetzt muß man entweder mit Startpunkt Frankfurt kaufen (und doppelt zahlen) oder an der Tarifgrenze aussteigen und dort die Tageskarte ziehen. *augen verdreh*

Leider nein. Dank neuen Regelungen muß man sich da ja erstmal anstellen wenn der Schuppen noch auf hat. Hätte er zu könnte man direkt sich selbst um die Alternativen kümmern und anschließend abrechnen. Natürlich erspart einem der Gutschein das abrechnen, dafür aber nicht die Diskussionen mit den "Servce"mitarbeitern und den Taxlern.

Bei meiner bisher einzigen wirklichen Strandung war da jedenfalls schon zu. Ich hab dann einfach Kraft eigener Arroganz und Souveränität beschlossen, die eine Station zurück zum Ausgangspunkt der Reise zu fahren (da kam noch ein ICE in die richtige Richtung) und am nächsten Morgen dann die Reise erneut anzutreten. Die ganze Sache im "Rückzug" dem netten Zugchef erklärt, er schrieb mir einen kleinen Vermerk samt Zangenabdruck auf die Fahrkarte und der Drops war gelutscht.

Service sollte durchaus seine Priotität haben, die über "der Fahrschein muss auf eine Seite passen" liegen sollte. Vor gutem Service sollte in der Prioritätenliste aber natürlich die Vermeidung von Service-Notwendigkeit stehen, wie z.B. durch Vermeiden unnötiger Störungen (nicht der Bahnmitarbeiter, sondern des Zugverkehrs)

Die Servicequalität aber nicht durch das extravagante Design ihrer Verpackung verbessert sehende Grüße,
der Colaholiker

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