Fernverkehr an der Mosel und nach Luxemburg überschätzt (Reiseberichte)

Lumi25, Samstag, 05.07.2014, 22:27 (vor 4327 Tagen) @ mrhuss

Entweder man tut was oder man gibt auf. Mit Neigetechnik könnte man die Fahrzeit Frankfurt-Luxembourg auf unter 3 Stunden drücken wobei Koblenz-Trier ebenfalls auf 58 Minuten gedrückt werden könnte und das alles zusammen halte ich schon für eine recht attraktive Fahrzeit.

Das Abenteuer via. Saarbrücken tut sich keiner an da die Fernzüge dort kaum fahren und ob die Fahrgäste Lust haben demnächst mit einem LINT 81 von Saarbrücken bis Frankfurt zu fahren bezweifle ich mal.

Ob aktive Neigetechnik zwingend notwendig wäre um die Fahrzeit Frankfurt-Luxembourg auf unter 3 Stunden zu drücken weiß ich auch nicht. Die Moselstrecke könnte in Teilen auch ohne Neigetechnik von heute 120 km/h auf 160 km/h ertüchtigt werden.

Ich denke eine passive Neigetechnik dürfte schon ausreichen oder halt eine Wankkompensation zusammen mit spurstarken Triebzügen.

Aber gut da nichts investiert wird bleiben die Fahrzeiten weiter schlecht. Köln-Saarbrücken ist mit dem Zug z.B. einfach eine Katastrophe.


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