lange Wartezeiten am 1.Klasse-Schalter leicht meiden (Allgemeines Forum)

Colaholiker, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 06.03.2014, 08:37 (vor 4436 Tagen) @ Henrik

im Umkreis von 5 km kein einziger Supermarkt ist schon arg besonders, hört sich sehr verlassen dörflich an,
hat auch seinen Reiz.

Der Stadtteil hat, obwohl Frankfurt, etwas sehr dörfliches. Und einen "supermarkt" gibt es ja, aber das ist diese zumutung von Rewe.

linke Hand, rechte Hand, Lenkerstange, Rahmenstange - geht alles problemlos, auch mit ner 24er Bierkiste ;)

Wiebitte? Die Hände brauche ich am Lenker um zu lenken, schalten und bremsen. Einen Kasten Mineralwasser an den Lenker hängen ist weder für die Fahrstabilität noch für die Sicherheit eine Option. Rahmenstange? Zwischen den Beinen? Soll ein breiter Kasten auf einem schmalen Alurohr balancieren? Da kann ich Dir wirklich nicht folgen.

Die Flaschen springen nicht so einfach nach oben hin raus - da hat Newton was dagegen.;)

Aner der Kasten kann in Kurven seitlich herunter rutschen. Ganz davon abgesehen daß das die erlaubte Zuladung überschreitet. (Steht eingeprägt "max. 8 kg" - und da hat ein typischer Getränkekasten eindeutig mehr.)

Mit einem Lastenfahrrad ginge das sicherlich. Aber so etwas habe ich nicht, und kann es auch nicht zusätzlich zu meinem Fahrrad unterbringen. Mein Fahrrad ersetzen kommt nicht in Frage, da für für die Strecken wo ich nur mich zu transportieren habe ;-) , zu schwer und unhandlich.

Erste Antwort ist doch OK, genau richtig. Natürlich ist die Frage ja blöd, aber Ziel erreicht.
Also kein Problem.

Nachteil des geschriebenen Wortes - die Überheblichkeit der Antwort ist im Text nicht ersichtlich.

Zweite Antwort ist ein wenig merkwürdig auf die Frage ob man selbst hier richtig steht - natürlich geht mich selbst das was an, ob ich hier richtig stehe.

Ob ich selbst richtig stehe, sehe ich doch. Ich kann lesen. Es geht ja drum, ob der gefragte dort überhaupt richtig steht - also "Wollen Sie auch eine Fahrkarte für die 1. Klasse kaufen?" mit der (deutlich aggressiver gesprochenen als geschriebenen) Antwort, was es mich das angeht.

Dem ist definitiv nicht so.

Bei Deinen unkonkreten Angaben ist dieser Satz so gehaltvoll wie ein Hochvakuum.

Machst Du andere Erfahrungen und hast Probleme damit, dann beschwere Dich und zwar sofort, zeitnah!

Beschwerde bei der Bahn - schreiben, fünf Minuten von einem geschulten Callcenter-Mitarbeiter zutexten lassen, Kulanzgutschein von 5-25€ einstreichen, sehen daß sich nichts ändert. ;-)

Na ist doch bestens, kein Problem.

Doch. Es beweist daß die Aussage, daß es an diesem Schalter schneller (quasi ohne Wartezeit) geht, flashc ist.

Natürlich kommt sowas auch mal vor, dass die (potenzielle) Person vor einem etwas länger braucht.

Nichts anderes sage ich doch. :-P

auch das stimmt nicht.

Dann such mal hier im Forum danach. Das Thema wurde hier schon bis zum Erbrechen und noch weiter diskutiert. Daß sich wirklich mal ein Zub drum kümmert, daß nicht-comfort-Kunden die Sitze für comfort-Kunden räumen, ist ungefähr so wahrscheinlich wie zweimal hintereinander den Lottojackpot zu knacken.

keine großartig negative Reaktionen, also kein Grund, das Fragen aufzugeben.
Kommunikation macht Spaß.

Wenn es Dir Spaß macht, mit Antworten wie "Was geht Dich das an!?!" angepampt zu werden, bitte. Ich gönne es Dir. Ehrlich. Ich jedoch habe andere Hobbies und tendiere nicht zum Masochismus.

zumindest mehr als dreimal in den letzten zwei Jahren.

Ich empfehle Dir einen Nachhilfekurs zum Thema Textverständnis. Ich schrieb schon mal, daß ich dreimal dort erfolgreich mich bis an den Schalter durchgekämpft habe, um mein Anliegen erledigt zu bekommen. Das bedeutet nicht, daß ich nur dreimal den Kopf durch die Tür gesteckt habe.

..aber das ist ja auch irrelevant - ob Frankfurt oder irgendwo anders ist egal.

Klar. Das Reisezentrum von Kleinkleckersdorf-Hintertupfingen, wo genau zwei Mitarbeiter beschäftigt sind und am Tag eine Handvoll Kunden reinschneien ist genau das gleiche wie das Reisezentrum am Hauptbahnhof in Frankfurt, das mit Sicherheit von den Kundenzahlen in den Top 10 zu finden ist. (Wenn nicht sogar noch höher, aber da mir keine konkreten Zahlen vorliegen, beschränke ich mich mal darauf, anhand der Bedeutung des Bahnhofs vorsichtig zu schätzen.)

gegen Abbrechen und später wiederkommen ist doch nichts einzuwenden, das ist nichts grundsätzlich negatives, im Gegenteil, sehr positiv.

Es ist vergeudete Lebenszeit. Wenn ich mich irgendwo hinbegebe, um etwas zu erledigen und unverrichteter Dinge wieder abziehen muß, ist es frustrierend und Zeit, die ich für sinnvollere Dinge hätte nutzen können. Was ist daran positiv?

So langsam habe ich aber das Gefühl daß Du nur trollen möchtest. Keine konkreten Aussagen, keine Antworten auf meine Fragen, nur Geschwurbel.

Angemessen zum letzten Mal in diesem Strang antwortende Grüße
<°))))))<


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