über K-F nonstop und den KöFraX (Allgemeines Forum)

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Donnerstag, 04.10.2012, 09:48 (vor 4942 Tagen) @ ICE-T-Fan

Reservierungszettel:

man sollte alle ICE-Züge auf allen drei Bahnhöfen durchfahren lassen und zwischen Köln und Frankfurt im Bedarfsorientierten Takt Extrazüge anbieten die dann überall halten, siehe als Beispiel die 71x, 81x, 91x.

Das Verfahren funktioniert bei uns wunderbar zwischen Utrecht (Köln) und Den Bosch (Frankfurt): es gibt nur nonstop Züge und Züge die überall halten.
Bei uns hat Geldermalsen (Montabaur) keine Direktverbindung mit Amsterdam (Düsseldorf).
Braucht der Ort auch nicht, denn es gibt gute Umstiege in Utrecht (Köln).

ICE-T-Fan:

Vielleicht sollte man mit Auslieferung der ICx drüber nachdenken die fittesten IC-Wagen rundzuerneuern und einen NüMüX 2.0 auf der KRM einzuführen.

So ein KöFraX braucht sowieso 2 Loks und max. 6 Wagen, damit der Zug auch bei halber Traktion die Steigungen bewältigt.
Da K-F die einzige Strecke ist, die so extrem parametrisiert ist, müßte also eine kleine Splittergattung für eine solche Leistung bereitstehen.
Zudem haben BR 101 + IC-Wagen nicht mehr das ewige Leben, und ist eine Neubeschaffung von Fahrzeugen zwecks KöFraX nicht wahrscheinlich.
Also muß man wohl mit diesen Problemen leben.

Man kann sich die Frage stellen, ob diese Probleme hausgemacht sind.
Argument dafür: ja, man hat die Strecke so extrem parametrisiert, dass nur ein Fahrzeugtyp darüber fahren konnte. Dieser existierte damals auch nur im Siemenswerk. Mit einer entschäften Trassierung hätten auch lokbespannte Züge die Strecke befahren können.
Argument dagegen: nein, die landschaftliche Lage (Westerwald-Mittelgebrige) war derart, dass eine vereinfachte Trassierung nicht möglich war.

Und dann gibt es noch die These, dass K-F absichtlich so extrem parametrisiert wurde, um den Erfolg des ICE International sichern = Thalys und TGV fernhalten zu können.


gruß,

Oscar (NL).

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Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.


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