Wieso nicht Durchbindungen nach Leipzig/Dresden? (Allgemeines Forum)

naseweiß, Donnerstag, 23.02.2012, 11:52 (vor 5157 Tagen) @ Giovanni

Ich fände eine klare Zweiteilung des Verkehrs gut:

ICs über die Stadtbahn im 2- bis 1-h-Takt
- (...) - Hamburg - Büchen - Ludwigslust - Wittenberge - Spandau - Zoo - Hbf(oben) - Ostbf
- (...) - Hannover - Wolfsburg - Stendal - Spandau - Zoo - Hbf(oben) - Ostbf

ICEs durch den Tunnel, je 2-h-Takt:
- Hamburg - Spandau(?) - Hbf(tief) - Südkreuz - Leipzig - (...)
- Hamburg - Spandau(?) - Hbf(tief) - Südkreuz - Dresden - (...)
- Hannover - Spandau(?) - Hbf(tief) - Südkreuz - Leipzig
- Hannover - Spandau(?) - Hbf(tief) - Südkreuz - Dresden

Auf den Einzelabschnitten natürlich stündlich, dazu Korrespondenz in Berlin Hbf(tief). Somit würde von diesen Zügen tagsüber keiner aus dem Tunnel nach Rummelsburg fahren wollen, da immer nach Leipzig oder Dresden durchgebunden. Das setzt natürlich den Ausbau nach Dresden voraus, womit sich der Stundentakt dorthin hoffentlich lohnt. Die Züge von Hannover sind derzeit Flügelzüge aus Hamm, welche in Leipzig oder Dresden enden müssten, damit man keinen zu hohen ICE-2-Bedarf hat, kein Mehrsystem wegen Tschechien benötigt und keine sehr langen Linien erhält. Die ICE Hamburg-Berlin-Dresden-Praha-Brno-Wien könnten natürlich mit tschechischen Railjetgarnituren gefahren werden, die dank 230 km/h im ICE-Takt mitschwimmen können.

Dazu die Mannheim-Braunschweiger Linie variabel über Stadtbahn oder Tiefbahnhof, sowie natürlich Züge ab Gesundbrunnen, gelegentlich schon ab Rostock oder Stralsund, sowieso durch den Tunnel, weiter nach Halle und weiter nach München.

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