Danke für den Link, Wagenburgmentalität (Allgemeines Forum)

Steffen, Freitag, 06.01.2012, 10:15 (vor 5204 Tagen) @ Henrik

Bahn-Tickets der Endkunden haben nichts mit der Infrastruktur zu tun, sondern direkt mit dem Betrieb,
rein von der Natur der Sache heraus schon.

Im Kleinen (Nahverkehr) bewährt es sich doch auch ...

Westbahn?
Das Beispiel Westbahn zeigt doch grade sehr gut, dass es durch Wettbewerb wieder / weiterhin Verkehr auf Relationen gibt, wo der Staatsmonopolist drohte, ihn einzustellen...

Die ÖBB wollte ihre meistbefahrene Strecke Salzburg-Wien einstellen?!?

Trier? Da gibts für Dich zu wenig Fernverkehr? So schlimm fand ichs da nicht, nur die ICEs kommen bisschen sehr spät an und fahren sehr früh ab.

Ich schreibe von Trier in zwei Jahren. Alle 2 Stunden 1 IC reich IMHO aus. Und wenn der ab Koblenz als RE fuhre wärs doch perfekt.

Von dem sehr guten Angebot haben wiederum die Kunden nur einen mäßigen Vorteil, weil sie nur mit dem unternehmen fahren können, für das sie eine Fahrkarte gekauft haben. Und nur so weit fahren können, wie das Unternehmen eine Fahrkarte anbietet (HKX nur bis Köln, nicht bis Koblenz).


gewiss, das kennt man ja aus anderen Bereichen genauso und genießt die großen Vorteile & freut sich drüber.

Meinst Du den Flugverkehr? Da hat man sich schon damit abgefunden, dass wenn man nicht-selbst-verschuldet zu spät am Flughafen eintrifft, dass man dann frühestens am nächsten Tag nach z.B. Moskau kommt und nicht 3 Stunden später mit der Konkurrenz.

Wenn es Dir danach ist kannst Du diesen Vorteil gerne genießen ;)

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