Tarifsystem-Vorschläge (Fahrkarten und Angebote)

Redesign, Montag, 11.07.2011, 13:30 (vor 5564 Tagen) @ Ösi

Ob die hypothetische EUB jetzt 2.000 oder 2.500 Wagen bestellt, fällt (im Vergleich zu anderen Summen, die anfallen) kaum ins Gewicht.

denke ich auch, nur lassen die jetzigen Trassen kaum mehr Verkehr / züge zu, deshalb halte ich die Steuerung der Nachfrage durch drei Preiszonen für wichtig,

... und durch z.B. drei Preiszonen: Hauptverkehrszeit, Normalzeit, Randzeit
anders läßt sich der Kundenansturm am Wochenende kaum steuern...


Wie würdest du diese Zeiten definieren?

Da würde ich die Statistiker bei der Bahn fragen - die dürften genau wissen, welche Zeiten / Züge übermäßig nachgefragt werden.
Am stärksten nachgefragt werden vermutlich Verbindungen Freitag Nachmittag / Abend und Sonntag Nachmittag und früherer Abend, Dienstag eher weniger.
Damit das ganze übersichtlich bleibt, würde ich feste sich jede Woche wiederholende Zeiten wählen.

Ich weiß nicht, ob das immer noch so ist, aber früher gab es in Frankfurt / Main auch verschiedene Preise für den Verbund abhängig von der Tageszeit.

Ich kann auf alle nicht bahnbezogenen Prämien gut verzichten.

Ich auch, vor allem sind das die einzige Prämien, die sich lohnen. Aber letztlich sollen Vielfahrer ja belohnt werden, und wenn sie sich einen Reisekoffer oder sonstiges als Prämie aussuchen, ist doch auch in Ordnung.


Deine vorgeschlagene Aufteilung in drei Zonen ist aber auch eine "schwache" Zugbindung.

Sicherlich, nur Wechsel zwischen den Preiszonen sollte ohne weiteres möglich sein, ohne Extra-Zahlung, Vorausbuchungsfristen etc.

Wenn Bahnfahren eine Konkurrenz zum Auto sein soll, dann muß es annähernd so flexibel sein.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum