[leicht OT]: Suizidgefahr in Bayern (Allgemeines Forum)

218 466-1, Red Bank NJ / ex-Ingolstadt, Montag, 10.01.2011, 16:36 (vor 5604 Tagen) @ Markus

Ein weiterer Nutzen des Bahnausbaus: Die Strecke wird fast vollständig mit Schallschutzwänden eingekleidet. [...] Diese „Hürden“ sollen künftig auch Selbstmorde auf der Schiene verhindern. Derzeit beklagt man in Bayern einen Suizidfall pro Monat.
Auch ein interessantes Argument...


Das ist wahr. Wobei wenn damit argumentiert wird, sollte man die NIM bitte auch mit Schallschutzwänden einkleiden. Erst dann geht diese Zahl vielleicht zurück.

Das würde die Situation nicht verbessern, weil Schallschutzwände eine Anzihungskraft auf "Künstler" haben, die nicht nur auf der NIM heuer schon soundsoviele Bundespolizei-einsätze ausgelöst haben.

Zur PU-Abwehr helfen evtl. 10 Meter hohe Zäune mit Stacheldraht, naja auch nicht wirklich. :-)ss
Aber in Bayern ist das doch gar nicht so schlimm. Eine der meißt betroffenen Strecken in Deutschland ist die "Südbshn" Ulm-Fr'hafen. Dort gibt es pro Jahr 6-10 PUs, alle innerhalb eines 2 Km- Abschnitts bei Weißenau.

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Dieser Beitrag gibt (sofern nicht anders gekennzeichnet) allein die Meinung der Verfasserin wieder
MET - Der beste Zug den es je gab
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