Anschlußsicherung in Mannheim: Warum +5 schon zu spät? (Allgemeines Forum)

Mario-ICE, Freitag, 27.08.2010, 15:51 (vor 5787 Tagen) @ Burkhard

Das Thema Anschluss ist mittlerweile so hoch komplex geworden, das kann ein betroffener Kunde oft wirklich nicht mehr verstehen.


Hallo Mario,

das ist mir soweit klar, auch verschiedene vertragliche Regelungen im Nahverkehr, ob ein Zug "als verspätet" gilt, wenn er wegen Anschlussaufnahme wartet (oder halt nicht) trägt sicherlich nicht zur Vereinfachung bei!

Trotzdem bin ich der Ansicht, dass Vormelden bei ICE-Korrespondenzen genauso überflüssig ist, wie ein Vormelden von Anschlussreisenden, die in Saalfeld vom/zum ICE in/aus Richtung Erfurt umsteigen oder halt in Eisenach von der RB aus Halle zum ICE.

Mir ging es jetzt gar nicht um die Verträge mit irgendwelchen Bestellern, sondern rein um die praktische Umsetzung eines solchen. Wer soll es denn regeln?

Das abbringende Zub, der nicht weiß das er auf Anschlussreisende warten soll und schon die Zustimmung zur Abfahrt durch den Fdl erhalten hat?

Der Fdl, der heute gesagt bekommt, dass er Anschlüsse nur auf Weisung der BZ und vorhergehender Antragstellung des EVU bei der BZ realisieren soll? Dann aber immer noch die Zustimmung zur Abfahrt stellen darf, wenn aus seiner Sicht die Vorbedingungen dazu erfüllt sind?

Der Disponent der Leitstelle, der in seinem Dispositionsgebiet an zig Bahnhöfen Anschlusskonflikte hat und diese dann ohne Vormeldung eben beantragen soll oder nicht?


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