(ZM:) Kommission zwecks Zugstreichungen wird aktiv. (Allgemeines Forum)

JeDi, überall und nirgendwo, Freitag, 30.10.2026, 18:07 (vor 4 Tagen) @ gnampf

da dann einfache Sache: entweder ist dann in beiden Zügen so viel frei das man die Passagiere problemlos in einen rein bekommt, oder streichen ist eine dämliche Idee. Das kann man sich natürlich auch tageweise betrachten, a la Di-Do brauchen wir weniger Züge, Fr muss das volle Programm laufen, oder gewisse Uhrzeiten werden ausgedünnt, wie Mittags, wo meist eh nix los ist. Die Umlaufplaner werden bestimmt Hurra schreien.

Oder man regelt Dinge über den Preis, was ja in der Vergangenheit auch schon öfters geklappt hat.

Davon aber mal ab: wenn DB FV da dann Trassen frei gibt heißt es ja auch noch lange nicht das die wirklich frei bleiben. Ich schätze mal attraktive Trassen wird man im Leben nicht freiwillig abgeben, weil sonst Italo, Flix & Co sich da noch drauf stürzen könnten. Und den Rest schnappt sich dann der Güterverkehr, nur fährt der zumindest nicht den Frankfurter Hbf an... zumindest nicht planmäßig.

So wie ich das verstanden habe, ist der "robuste Fahrplan" eine Idee unter Mitwirkung von InfraGO. Die könnten also auch ihr Trassenkonstrutionsregelwerk so anpassen, dass die entsprechenden Zeitpuffer entstehen (und dann quasi als Nebeneffekt die aktuelle Zugzahl nicht mehr passt). So würde die Kapazität insgesamt eingeschränkt, und es könnte eben grade nicht jemand in die freiwerdenden Lücken einspringen. Hierzuforum wird da ja öfters der Vergleich zur Schweiz gezogen, wo die Fahrpläne weniger auf Kante genäht seien.

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Weg mit dem 4744!


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