Und wenn es diese eine große Datenbank gäbe ... (Allgemeines Forum)

Reservierungszettel, KDU, Montag, 02.02.2026, 15:12 (vor 1 Tag, 10 Stunden, 24 Min.) @ frank_le

... könnte jeder Zub vermutlich sofort sehen warum ein Ticket nicht mehr gültig ist. Das würde viele Kontrollen vereinfachen, weil der Fahrgast sofort wüsste warum sein D-Ticket vom Prüfgerät nicht akzeptiert wird (Chip defekt, Abbuchung fehlgeschlagen, Verlängerung zum Jahresende nicht zugestimmt usw.). So aber beginnt für den Fahrgast ein Spießroutenlauf, weil er erstmal feststellen muss wo genau der Fehler liegt. Und dieser Weg führt ihn auch oft zu uns. Wir sind aber nicht DB und dürfen solche EBE-Ausdrucke der DB (ErhöhtesBeförderungsEntgelt) überhaupt nicht bearbeiten. Und es steht auch auf dem Ausdruck drauf, dass er sich zunächst an www.db-fn.de wenden soll (alternativ zunächst an seinen D-Ticket-Vertragspartner, wenn das nicht die DB ist).


Und warum sollte der Schaffner eines EVU oder der Busfahrer Zugriff auf interne Daten anderer Unternehmen bekommen?

Und es gibt keinen Spießrutenlauf. Entweder man ist Schwarzgefahren und bezahlt die Strafe oder wendet sich an die ausgebende Stelle des D-Ticket (Vertragspartner).

Ich weiß zwar nicht was du genau meinst, denn welche Daten sollen da geschützt werden? Wo das Ticket nun bezogen wird ist bei Chipkarten so oder so ersichtlich. Und ansonsten fällt mir da nicht wirklich was ein.

Nur soviel, mit so einer Einstellung wird das Ticket nie wirklich richtig einheitlich werden können.

Mit einheitlich meine ich nämlich - ein Chipkarte im gleichen Design die überall ausgelesen werden kann bzw. ein Code der nur auf eine Datenbank auf die alle zugreifen zurückgeht.

Wenn jeder sein eigenes Ticket herausgibt ist es mehr als logisch das sich da Schwachstellen und Fälschungspotential ergeben.


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