Ich bin auch Nichtchecker, warum auf Papier oder Display... (Allgemeines Forum)

loco_mo, Plüschetage, Freitag, 30.01.2026, 13:16 (vor 7 Stunden, 40 Minuten) @ GoethesGarten

... zufällig gerade zu übermorgen habe ich mir auch ein D-Ticket gebucht (aus /Gründen/ musste ich es von der Bahn nehmen).

Wenn ich in den Navigator schaue, ist es genauso ein Aztec
(diese Klugscheißerei mit QR bitte ich einfach mal, zu unterlassen, ändert genau NIX an dem Problem)
-Code wie auf den von mir aus pdfs ausgedruckten(jadoch!) "Online"-Tickets für meine Schwiegermutter.

*Einziger* Unterschied ist ein ameisenmäßig über das Display laufendes D-Ticket-Logo im Navigator.
Das soll wohl irgendwie einem Kontrolleur zeigen, dass das kein Screenshot ist. Gut. Hm.

Aber alle Daten stecken doch bei Gott in diesem Code und ein Kontrolleur muss doch mit seinem Scanner die Validität prüfen, wie bei einem "erlaubten" Ausdruckticket auch. Ich erkenne da genau Null sachlichen Unterschied.

Vielleicht meint jemand auf Verkäuferseite, dass es sich bei D-Tickets eher "lohnt", Codes weiterzugeben oder mit gekündigten Tickets zu segeln, weil Kontrolleure irgendwo auf dem Land in irgendwelchen Schulbussen in der Prignitz keinen Scanner oder bestimmt jedenfalls keinen Online-Empfang haben und so eigentlich abgelaufene/kopierte etc. Codes nicht auffallen?
Kann ja sein, aber das ist doch *auch* immer noch nicht das Problem des Kunden.

Wie verhält es sich denn mit diesen "Chipkarten" eigentlich?
Sind die auch nur letztlich mit dem Code bespielt oder sind die irgendwie schlauer und werden automatisch - wie eigentlich - ge-ext?

(Und dass so richtig befürchtet wird, Codes aktiv zu fälschen, glaube ich nicht, das halte ich für zu aufwendig, die zu knacken und nachzubilden.)

Ich freue mich über sachdienliche Hinweise!


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