S-Bahn innen ist optimal (Allgemeines Forum)

Altmann, Montag, 25.04.2022, 15:44 (vor 1451 Tagen) @ J-C

Im Gegenzug dazu: Penzing. Wenn die Stadt Wien bereit wäre, die Mehrkosten zu tragen, würde es halt einen Mittelbahnsteig in den mittleren zwei Gleisen und Außenbahnsteige draußen geben. Wenn man der ÖBB Infra aber die Aufgabe überträgt, einen möglichst effizienten Bahnhof zu gestalten, werden es eben 2 Inselbahnsteige.

Ähm, also zum Gleis 4 gibt ´s durchaus nen ebenerdigen Zugang. Und für Gleis 1 doch auch, oder (da bin ich mir jetzt nicht so sicher)? Was ich bei Penzing eher merkwürdig find, ist die Tatsache, dass der Umstieg zur Bim 52 weitgehend geheimgehalten wird.

Also ich bin schonmal von einem Railjet aus in Bahnsteig 1 ausgestiegen. So verschlafen ist das Ding sicher nicht.

Hey, gratuliere! Das passiert selten, aber manchmal ja (bei Überholungen oder so).

Ich glaube, wenn ich weite Strecken wollte, dann würde ich am Hauptbahnhof von Wien zur U1 umsteigen... oder gar von der Haupthalle den D-Wagen im Ostteil erreichen wollen :'D

Der Hauptbahnhof ist ein gutes Beispiel. Ich mag ihn zwar durchaus, aber der ist echt so ein typischer Weitwanderweg. Klar hätte es Geld gekostet, den Hbf umzuplanen (oder die U zu verlegen) - aber wieviel Geld investiert man in Mega-Tunnelprojekte, damit man 5 Minuten Fahrzeitverkürzung hat?


Oder ich komme auf die Idee, in Tatabánya in Ungarn auszusteigen. Damit kennst du dich sicher aus :D

Nö, da muss ich Dich enttäuschen. Tatabánya állomás kenn ich nur vom Zugfenster aus (und das reicht mir eigentlich auch ;-)). War in den letzten Wochen auch mehr z.B. in der Türkei als in Ungarn.

Was die von Dir gelobten Schweizer Rampen betrifft, so mag ich die auch sehr gern. Allerdings gibt ´s dafür dann meist keinen Lift - da muss man sich wohl aus Platzgründen für eine der beiden Varianten entscheiden ...


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