Prognose sind bekanntlich schwierig... (Allgemeines Forum)

Bronnbach Bhf, Mittwoch, 18.11.2020, 23:32 (vor 7 Tagen) @ Karolinger
bearbeitet von Bronnbach Bhf, Mittwoch, 18.11.2020, 23:34

Es gibt auch Überlegungen, die Linie 42 stündlich verkehren zu lassen und die Linie 43 zwischen Dortmund und Mannheim in die Trasse der Linie 47 zu verschieben. Zwischen Mannheim und Basel würden die Linien 20 und 43 die Trassen tauschen, die Linie 11 bereits in Stuttgart enden.
Erfordert eine Neuordnung des FV zwischen Frankfurt und Fulda, damit sich auf den Ästen nach Hamburg, Braunschweig, Erfurt, Stuttgart und Basel durch Überlagerungen zweier Linien weiterhin ein Stundentakt ergibt.

Ich dachte das wäre verworfen worden, denn der Trassentausch von L20 und L43 würde dazu führen, dass die L20 aus Norden kommend 17 Minuten früher verkehren müsste (Ankunft in Mannheim Minute 27 statt heute zur Minute 44).

Durch diesse zeitliche Vorverlegung von L20 und L22 (wegen Taktsysmetrie zwischen Hamburg unf Ffm) um 17 Minuten kommt es sowohl zu einem direkten Trassenkonflikt zwischen Hamburg-Hannover-Göttingen-Kassel-Fulda(!) mit der L25, als auch im Knoten Hannover zu Konflikten wegen fehlender Bahnsteigkanten, da alle Bahnsteigkanten wegen des 30er Knotens dort belegt sind (auch ohne Baustelle).

In der Gegenrichtung wäre genau das selbe Problem bei L20/22, da durch die zeitliche Verlegung um 16 Minuten (Mannheim ab Minute 32 statt heute Minute 16) die L20/22 ab Fulda exakt in der Trasse der L25 verkehren müsste.... Die Trasse der L25 kann man aber nicht verlegen, da diese für die Bedienung der 30er Knoten in Hannover, Würzburg und Nürnberg gesetzt ist.


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