Reaktion der BRB; wie weiter verfahren? (Fahrkarten und Angebote)

gnampf, Samstag, 25.07.2020, 15:44 (vor 2057 Tagen) @ Gast

Hm, Einschalten höherer Stellen könnte auch dazu führen, daß man die Umwegkarten, nach denen kaum mal jemand fragt und auf die man dadurch wieder aufmerksam wird, gleich ganz aus dem Tarif nimmt. Oder, daß ich dann schwarz auf weiß in der Hand habe: "Wenn zur Abfahrtszeit kein Schalter offen ist, müssen Sie entweder eine Einzelfahrkarte kaufen oder am Vortag Ihre Fahrt planen und zum Kaufen extra zum Bahnhof gehen." Wenn möglich, möchte ich nur vermeiden, daß dieser seltsame Fall als Schwarzfahren zählt, und nichts solches anstoßen. (Zumal, da ich schon einmal eine Nacherhebung hatte. Die kam von einem ICE-Schaffner und war noch deutlich abwegiger. Ein Reisezentrumsmitarbeiter, zu dem ich dann gegangen bin, hat sie sofort als abwegig erkannt und sie, "damit ich keine weiteren Scherereien habe", mit einem Kulanztrick aus dem Weg geräumt, was dann aber möglicherweise heißt, daß auch das als "begnadigtes Schwarzfahren" zählt und ich schon als zweimaliger Schwarzfahrer aktenkundig bin...)

Nun, dann wirds halt auch keine Verbesserung geben und du weiterhin mit der Gefahr leben müssen als Schwarzfahrer eine Szene gemacht zu bekommen, mit beim nächsten Mal wieder ungewissem Ausgang.
An dem jetzigen Vorgang änderst du jedenfalls nichts mehr sobald das ganze erstmal bezahlt ist. Da gibts ja gar keine Veranlassung mehr sich noch mit der Sache zu beschäftigen und wertvolle Arbeitszeit darauf zu vergeuden.

Was die ICE-Fahrt anbelangt: das werden doch gar nicht die gleichen Unternehmen bearbeiten. Für sowas gibs ja keine zentrale Stelle wie das SC FGR. Da muß jeder schön sein eigenes Süppchen kochen. Bei der BRB wird das EBE wohl nichtmals vom Verbund kommen, sondern von der BRB selbst. Solange die dann keine Anzeige gegen dich erstatten (und das hättest du mitbekommen) ist da auch nichts zentral hinterlegt.


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