Im Gegenteil. Da demaskieren sich ganz andere ... (Aktueller Betrieb)

ICE-TD, Samstag, 30.05.2020, 09:25 (vor 2334 Tagen) @ Mario-ICE

Huhu.

Kein Wunder, dass deine Beiträge von vielen nicht mehr ernst genommen werden.


*lach*

Immerhin reicht es, dass du es liest und dir die Mühe zweier Antworten machst. Das reicht doch ... Der Versuch der Diffamierung läuft also allein wegen deiner Reaktion völlig ins Leere.

Ich geb Keksi selten recht, aber aus einer RIS-Schlagzeile eine Schlechtleistung zu formulieren ist einfach an der Wahrheit weit vorbei und dann denk jetzt nochmal nach warum.


Da brauche ich nicht nachdenken. Die Momentaufnahme - einen anderen Sinn hatte die Aufzählung nicht - zeigt in der Tat eine Schlechtleistung. Sonst bräuchte man ja nix auflisten, wenn alles ordnungsgemäß liefe ...

Für uns Bahnfreaks ist das meiste natürlich kein Problem. Es gibt aber genug Fahrgäste, für die ist Bahnfahren ein Abenteuer. 'Leider' muss man da sagen und manchmal staunt man, wie hibbelig und unselbständig manche sind. Aber es ist nunmal so. Und als Dienstleister muss ich dem Rechnung tragen. Da erwecken die genannten Meldungen wohl kaum Vertrauen in die Eisenbahn, auch wenn sich für den Fahrgast ein Sitzplatz findet oder er konkret womöglich gar nicht betroffen ist.

Dass ihr Verharmloser das regelmäßig abtut als 'halb so schlimm' u.ä., zeigt nur, dass ihr a.) nicht aus Sicht des Kunden denkt und b.) ihr von Kundendienst schlichtweg keine Ahnung habt.

Welcher Autofahrer fährt mit einem Auto, das zwar fährt, aber zig Fehlermeldungen produziert? Da saust Kunde in die Werkstatt und erwartet Abhilfe. Bei der Bahn soll er dann aber fröhlich hinnehmen, dass beim Eintreffen auf dem Bahnsteig erstmal Unregelmäßigkeiten angezeigt werden, die er erstmal einsortieren muss; wichtig für mich oder egal.


Nachdenklich stimmt da eher, dass du und andere nicht verstanden haben, dass die Eisenbahn eine Dienstleistung erbringt und sie besser sein muss als die noch dazu beherrschende Konkurrenz (Straße, Flieger), wenn sie auf einen grünen Zweig kommen will. In euch schimmert die gute alte Beamtenmentalität und die Obrigkeitsherrschaft wider: der Kunde soll sich nicht so anstellen - gepaart mit dem Glauben, dass der dank faktischem Fernzugmonopols gar keine Alternative hat.

Ich jedenfalls verstehe unter Dienstleistung und Service und Kundenzufriedenstellung was deutlich anderes als das, was ich da aufgelistet habe. Und darüber muss ich auch nicht nachdenken - bei der Einstellung bleibe ich. Und die ist beim Fahrgastbefragen auch immer oberste Maxime.

Denken vom Kunden her - und zwar praktisch real vor Ort und nicht theoretisch ausgedacht in einem entfernten Plüschsessel, darum geht es. Und daran scheitert DB FV viel zu oft. Beileibe nicht als einziges Unternehmen, mir fallen da noch eine Menge anderer ein, aber wir sind ja ein Eisenbahnforum.

Aber wie will man Praxis kennen, wenn es nach der Uni direkt an den Schreibtisch geht, man das eigene Produkt an der Basis gar nicht nutzt und man ansonsten in gepflegtem Kulturkreis theoretisch über die Welt philosophiert.


So, Wendepause kurz vorm Ende. Eben noch Coke zupfen und ab gen Heimat.


Schöne Grüße von jörg


Ach Blaschke,

du warst halt früher doch besser, aber wahrscheinlich setzt bei dir jetzt schon der Altersstarsinn ein. Am Ende viel geschwafelt, viel Blabla, statt sich inhaltlich mit den Themen zu beschäftigen.

Er hat doch in vielem recht, die Abstellbahnhöfe in Hamburg, ebenso Berlin, liefern seit Jahren "Glanzleistungen" ab, oft verspätet bereitgestellte Züge und dann auch noch Schrott. Und das man die Corona-Zeit mit ihrer Leistungsreduktion nicht genutzt hat um die Flotte auf Vordermann zu bringen sieht man mittlerweile an der wieder länger werdenden Liste an Ersatzzügen und Ausfällen.


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