bestehende SFS neu mit Fester Fahrbahn ausrüsten (Allgemeines Forum)

Henrik, Sonntag, 02.06.2019, 07:14 (vor 2499 Tagen) @ heinz11

...

5. Der Bund zahlt die Renovierung - aber nicht den Umbau.

Der Bund zahlt was?

Der Bund trägt keinen einzigen Cent zur Instandhaltung bei - das trägt DB Netz aus eigenen Mitteln,
der Bund finanziert Ersatzbauten.

So hatte ich das auch im Kopf. Danke, dass Du gleich die Quelle mitgeliefert hast.

google-Suche nach "LuFV" oder auch "LuFV EBA" - bald wirds da ja Neuigkeiten zu geben.
Danke für das positive Feedback! :)

Meines Erachtens ist das auch der Grund, warum die DB so heiß auf die Feste Fahrbahn ist. Die Investition bezahlt der Bund, und der Unterhaltungs- und Instandhaltungsaufwand der Festen Fahrbahn ist deutlich geringer als der der klassisch verlegten Gleise.

..diese Personifizierung,
die DB.
Und?
Worum gehts hier? 25 Jahre bei Schotter vs. 60-80 Jahren bei FF?
Gewiss, der Projektleiter hier ist noch relativ jung - ist er 25 Jahre später aber nicht mehr, 80 Jahre später erst recht nicht.

und in real?
Die neue Verbindungskurve bei Bad Kleinen wird gewiss nicht in Feste Fahrbahn ausgeführt, bei dem relativ nahestehenden Projekt der FBQ-Hinterlandanbindung ebenso wenig.
Auf einer NBS Rhein/Main-Rhein/Neckar wie auch falls sie kommen werden auf NBS Hannover - Bielefeld und NBS Würzburg–Nürnberg für 300 km/h sehr wohl.
Wo auch immer im Rahmen eines Bedarfsplan-Projektes hat die DB es dann auch nachzuweisen, dass sich die FF rechnet. Falls nicht steht es ihr natürlich auch selbst frei, diese selbst zu finanzieren.

Fernab von möglichen Gründen und Finanzierungen etc.
Dem Fahrgast sind derlei Fragen relativ egal. Er würde theoretisch & hypothetisch von selteneren / kürzeren Sperrungen profiteren.


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