Natürlich braucht man Flexpreise (Fahrkarten und Angebote)

musicus, Freitag, 01.07.2016, 17:19 (vor 3617 Tagen) @ JanZ
bearbeitet von musicus, Freitag, 01.07.2016, 17:21

Eben, ich schätze, der Anteil derjenigen Kunden, die schon eine Fahrkarte kaufen, ohne zu wissen, an welchem Tag sie fahren, dürfte recht gering sein. Aber es stimmt schon, das ist natürlich letztendlich genau so Geschmackssache wie bei den ewigen Diskussionen Bahn vs. Fernbus vs. Flugzeug vs. Auto oder Bar vs. Kreditkarte vs. Lastschrift etc.

Mag sein - allerdings für *mich* oft einer der entscheidenden Vorteile des Flexpreis. Ich kann meinen Beruf oft nicht nach dem Yieldglücksspiel der DB planen. Mich auf einen ganz bestimmten Zug festzulegen, geht in vielen Fällen (roughly said: 30%+x meiner Reisen) einfach nicht und zwei SP kommen teurer als ein Flex, gerade, wenn man in vier Wochen die Stornierbarkeit wieder deutlich unattraktiver macht. Jedwede Einschränkungen bei Flexpreisen machen ein PKW attraktiver.

Ich rechne es jedes Jahr für mich durch und habe bisher immer festgestellt, dass ich mit BC25 2. Klasse wesentlich günstiger gefahren bin als ich es mit BC 50 oder ohne BC wäre.

Ich rechne ebenfalls. 2016 hat sich meine BC50 in nur vier Monaten amortisiert, letztes Jahr waren es noch 11. Über die paar Euro für die BC25 denke ich schon gar nicht mehr nach.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum