Mit dem Freundschaftspass zum Pajares-Pass (7/15) (Reiseberichte)

MC_Hans, 8001376, Montag, 17.06.2024, 13:07 (vor 639 Tagen) @ Bahne aus Leidenschaft

Das neue Gebäude und die Gestaltung des Vorplatzes ist gut gelungen! 2018 stand hier noch der alte "Containerbahnhof". 2020 war gerade der Um- und Neubau. Euskotren fuhr nur bis Ficoba, wendete dort. Über den Bidasoa ging es per pedes.


Kann es sein, dass im Spätsommer 2018 schon der Umbau begonnen hatte? Ich meine ein Freund von mir musste damals schon zu Fuß über die Grenzbrücke.

Das kann sein, ich war ja schon im April dort. Ich meine, dass man trennen muss zwischen den Arbeiten am Bahnsteig und dem Bau des neuen Empfangsgebäudes.

Inbetriebnahme neuer Bahnsteig 2020:
https://www.euskadi.eus/nueva-estacion-de-hendaia/web01-a2trenbi/es/

Fertiggestellung neues Empfangsgebäude offenbar im Sommer 2022:
https://www.vialibre-ffe.com/noticias.asp?not=35055

Hier heißt es, dass die Arbeiten (welche genau?) 2019 gestartet wurden:
https://es.wikipedia.org/wiki/TOPO_(San_Sebasti%C3%A1n)#Cronolog%C3%ADa

Hast du für diesen Tag deinen Freundschaftspass nicht aktiviert? Was hätte die TGV-Reservierung zum Freundschaftspass gekostet?


Nein, das hätte sich nicht gelohnt. Am Rest des Tages werde ich nur wenige Kilometer machen. Der dritte und nächste Reisetag mit dem Pass kommt erst im übernächsten Teil. Der Freundschaftspass hatte nur 7 Reisetage und ich war deutlich öfter unterwegs. Außerdem kostet die TGV-Reservierung fix 10 bzw. bei hoher Auslastung sogar 20 € und wäre damit mehr als doppelt so teuer als ein "gewöhnliches" Ticket. Selbst mit aktiviertem Reisetag hätte es also keinen Sinn ergeben.

Also wie bei Interrail...

Gut, ich bin gespannt auf einen hochprozentigen nächsten Teil mit Grenzerfahrung und bester Aussicht :)


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