Herzlichen Dank und Kommentar(e) (Reiseberichte)
Salut Eric,
vielen Dank für diesen sehr schönen Bericht!
Hendaye und ich hatten (bislang) leider nie das Vergnügen, in Arcachon war für mich beim letzten Mal Schluss und bislang blieb ich der Gegend dann auch fern.
Zu sehr vernünftigen Preisen gibt es Pintxos mit hoffentlich frischem Fisch.
OT: Was ist das bitte auf dem rechten Teller, was wie ein Stück Apfelkuchen aussieht?
In Sichtweite zur Staatsbahnstrecke, die leider ohne Personenverkehr ist, überquert der Euskotren den Grenzfluss Bidasoa.
Offensichtlich hält sich auch der spanische Binnenerkehr von/nach San Sebastián in Grenzen, obwohl es ja doch eine - auch für spanische Verhältnisse - größere Stadt zu sein scheint, von der mutmaßlichen Bedeutung für das (gesamte, also französisch-spanische) Baskenland ganz zu schweigen. (Auf französischer Seite, so entnehme ich es Deinem Bericht, dürfte es ähnlich aussehen.) Dennoch wundert es mich, dass vor diesem Hintergrund, da (staats-)grenzüberschreitend, keine EU-Fördergelder für ebd. Verkehre zu fließen scheinen. Ich meine mich an noch - und diese Vergangenheit ist noch relativ nahe - daran zu erinnern, dass häufig von französischer Seite bis Irún (bzw. vice versa bis Hendaye) gefahren wurde. (Die beiden Städte wirken ja fast schon so, als wären es zwei Teile einer Stadt.)
Sehr schon übrigens auch zu sehen, dass Euskotren sich bewusst für die baskische Sprache entschieden hat, wenn ich mir auf eine (inferieure) Coexistenz mit der jeweiligen Amtssprache des Landes gewünscht hätte. Touristisch, den Bildern mit dem, trotz des Wetters überschaubaren, Andrang an den Stränden zu urteilen, ist es wohl aber auch (noch) kein Hotspot.
Noch ein persönlicher Kommentar, da Du die tragische Geschichte des Baskenlandes mit Hitler (und Franco) gestreift hast: Ich kann mich noch an meinen verstorbenen Erdkundelehrer erinnern, der vor ebd. Hintergrund erzählte, dass wenn man als Deutsche*r, so man nach den Weg fragte, per Handzeichen mit den Worten Francia! eine Antwort bekam. Umso schöner heute zu erfahren, dass man inzwischen (der Geschichte ungeachtet) willkommen geheißen wird, denn das ist wahrlich keine Selbstverständlichkeit (und sollte auch nie in Vergessenheit geraten, auch wenn die Erinnerung schmerzlich ist).
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Bahne aus Leidenschaft,
15.06.2024, 15:31
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Tobs,
15.06.2024, 16:58
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