Mit so einer Einstellung definitiv (Reiseberichte)

J-C, In meiner Welt, Donnerstag, 01.09.2022, 12:49 (vor 1297 Tagen) @ BahnFanFritzlar
bearbeitet von J-C, Donnerstag, 01.09.2022, 12:53

jeden Tag 3 Std hin und 3 Std wieder zurück.

6 Std/tgl x 200 Arbeitstage/jährlich = 1.200 Std / 8 Arbeitsstd täglich = 150 Arbeitstage jährlich.

Genaugenommen 2,5 Stunden. Wenn ich in Wien sein würde, würde ich zum Vergleich 1 Stunde von Tür zu Tür brauchen. Zu meiner Uni freilich eher so 45 Minuten.
Und die Zeit kann man produktiv nutzen. 54 Minuten Reisezeit im Railjet, da hat man einige Möglichkeiten.

Ist für eine kurze Zeit ganz nett - aber täglich ???

Warum nicht? Man kann ja die Zeit im Zug ganz gut nutzen, wenn man will.

Gibts kein Homeoffice ?

Wenn ich fest angestellt wäre (also nicht nur bis Ende September), könnte ich auch ins Homeoffice gehen. Vielleicht würde ich sogar ein Home-Office bekommen, wenn ich danach gefragt hätte. Aber ehrlich gesagt, ein Büro im 14. Stock mit schöner Aussicht auf die Stadt und Klimatisierung sowie einer erstklassigen Kantine ist für mich durchaus ein Grund, die an- und Abreise anzutun. Ist es überhaupt so abwegig in einem Forum über schnelle Züge, dass es Leute wie mich gibt, die am liebsten jeden Tag hin und herfahren würden? Gibt ja auch Leute, die zwischen Hamburg und Berlin pendeln.

Aber jeder wie er mag.
Ich bin ganz froh das ich nicht jeden Tag raus muss (64J/Homeoffice/Familie/Haus)

Jetzt hab ich sogar mehr Zeit mit meiner Familie als bisher, da ich sonst in Wien in meinem Zimmer sein würde mit ständig wechselnden Nachbarn.

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky


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