unterschiedliche Laufwege; Argument weiterhin ausstehend. (Aktueller Betrieb)

MC_Hans, 8001376, Montag, 09.11.2020, 20:39 (vor 19 Tagen) @ ffz
bearbeitet von MC_Hans, Montag, 09.11.2020, 20:39

ganz einfach, die Laufwege sind unterschiedlich.

Hä, und wo ist nun das Argument?

Der ICE aus Frankfurt am Main fährt über Mannheim - Kaiserslautern - Saarbrücken - Forbach (Lorraine)

Der TGV aus Stuttgart fährt über Karlsruhe - Strasbourg.

Korrekt, siehe auch mein Post um 19:48 Uhr. Aber warum der Stuttgarter oder Karlsruher Fahrgast nicht um 9:40 Uhr nach Mannheim kommen kann, um in den ICE 9556 via KL nach Paris zu fahren, das ist mir weiterhin ein Rätsel. Ist das Verkehrsbedürfnis von Stuttgart/Karlsruhe sowie Mannheim-KL-SB nun zur gleichen Zeit am Vormittag so hoch, je einen eigenen Zug zu füllen? Offenbar nicht:

Durch die Ausgangsbeschränkungen in Frankreich ist die Nachfrage bei quasi nicht vorhanden.

https://www.ice-treff.de/index.php?id=624174

Ich bin gestern mit dem TGV 9570 gefahren, in der 1. Klasse gab es zwischen Stuttgart Hbf und Karlsruhe Hbf genau 4 Fahrgäste, in der 2. Klasse etwa 40 Fahrgäste. In Karlsruhe Hbf sind 2/3 der Fahrgäste ausgestiegen bei 5 Einsteigern.

Auf den anderen Internationalen Verbindungen sieht es leider kaum besser aus, in Richtung Schweiz ist die Nachfrage sehr gering, bei den EC München - Bregenz - Zürich quasi nicht messbar.

https://www.ice-treff.de/index.php?id=624110

Dann doch lieber zeitgleiche Verkehrsbedürfnisse auf eine Leistung bündeln, und die übrigbleibenden, noch fahrenden Züge halbwegs gleichmäßig auf den Tag verteilen!

Beste Grüße


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