Kapitel 3/3: Verrückter Plan ;-) Schweizer Käse (Reiseberichte)

Krümelmonster @, München, Samstag, 16.05.2020, 19:45 (vor 19 Tagen) @ Krümelmonster

Am nächsten Morgen stieg ich schon morgens um 7 am Berner Hbf. in einen Zug. Bei hoher Auslastung fand ich nur rückwärts sitzend einen Platz, aber es war ja anfangs noch nicht einmal richtig hell. Über denselben Weg wie gestern Abend ging es zunächst aus der Stadt raus, hinter der Stadtgrenze sah man Schneeflecken, dann mit 160 Sachen auf die Alpen zu, deutlich gemütlicher ein Stück am Thunersee entlang (hier schon etwas mehr Schnee), dann relativ gemächlich in die Berge hinein und schließlich mit Highspeed durch den Berg. Ich fuhr nicht durch bis Brig, sondern stieg schon nach einer knappen Stunde in Visp aus, der 7-min-Anschluss klappte. Es war perfektes Wetter angekündigt. Schon in der Matterhorn-Gotthard-Bahn kaufte ich das Ticket für die Gornergratbahn und war ziemlich enttäuscht, dass mein Billet für 76 CHF nicht mit Gold überzogen war. Für die Kreditkartenzahlung brauchte es auf der Bergstrecke mehrere Versuche mangels Empfang.^^ Im Laufe der gut einstündigen Fahrt durchfuhr das Zügli nicht weniger als fünf Zahnstangenabschnitte, um gut 950 m Höhenunterschied auf 35 km Strecke zu bewältigen. Anfang war es noch recht leer, doch im Laufe der Fahrt stiegen immer mehr Leute zu, fast alle in Wintersportmontur.
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24 Hoch hinaus
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25 Armada der Wintersportler
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26 Zermatts einzige Verbindung zur Außenwelt. Hier nix Stinktier!
Nach Ankunft in Zermatt konnte ich gleich zum Bahnhof der Gornergratbahn gegenüber gehen, ohne erst ein Ticket kaufen zu müssen. Die Bahn verkehrt im einprägsamen 26-min-Takt. Warum lässt man sie bei solchem Massenandrang nicht öfter verkehren? Um das Chaos zu reduzieren, wartete man im vorderen Teil des Wartesaals auf die Züge, die alle Zwischenhalte bedienten, hinten war der Wartebereich für die Nonstop-Züge zum Gipfel. Da ich es eilig hatte und dachte, die Wintersportler würden nicht bis ganz nach oben fahren, ging ich nach vorn. Als der alte Zug eintraf, postierte ich mich bereits an der Tür zum Bahnsteig. Was nun folgte, als die Türen geöffnet wurden, lässt sich kaum beschreiben. „Mord und Totschlag“ wäre immer noch weit untertrieben. Die meisten Leute waren zum Skifahren hier, einige wenige, so auch ich, wegen des Panoramas. Wer nun glaubt, dass die Skifahrer (die x Mal am Tag mit der Bahn fahren) die Panorama-Gucker ans Fenster lassen würden, der vertut sich um Welten! Ich war ernsthaft überrascht, wie zielsicher man mit Skischuhen noch Knöchel & Achillessehne treffen kann. Schon die Kinder waren munter am Treten. Die Panorama-Gucker waren ohne Skischuhe nicht nur schlechter geschützt, sondern hatten auch kaum Chancen, sich zu wehren (Ellenbogen & Knie sind nicht so wirkungsvoll wie Skischuhe, außerdem konnten die Skifahrer das auch). Man merkte eben, dass hier nur Snobs unterwegs waren… Mit heftig schmerzenden Knöcheln konnte ich immerhin einen Fensterplatz an der Aussichtsseite erkämpfen, wenn auch entgegen der Fahrtrichtung. Gegenüber von mir sank ein älteres Ehepaar aus Deutschland erschöpft vom erbitterten Gefecht nieder. Sie trugen ebenfalls keine Bewaffnung (ich habe mal gehört, dass diese Bewaffnung wohl auch beim Skifahren hilfreich sein soll). Es dürfte ansatzweise so viele Stehplätze wie Sitzplätze gegeben haben, der Zug war brechend voll. Die Holzbänke waren hart, der Sitzabstand winzig, und der Zug kaum beheizt. Draußen waren „unten“ in Zermatt minus 10 Grad. Die Fenster wären wohl zu öffnen gewesen, aber so aggressiv wie die Skifahrer drauf waren, hätten die mich bestimmt aus dem Fenster geschmissen. Wenn ich das Handy gegen die Scheibe hielt, war ich mit den warmen Fingern so nah an der kalten Scheibe, dass diese allein davon schon beschlug.^^ Erwähnenswert finde ich die 7-sprachigen (!) Ansagen auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Chinesisch, Japanisch. Die letzte Sprache müsste Thai gewesen sein. Hindi oder Koreanisch definitiv nicht. Klang aber Asiatisch, eher weich und ziemlich melodisch. 100 %ig sicher bin ich mir nicht, in Asien war ich noch nie. Trotz der äußerst unangenehmen Gesellschaft war die Fahrt freilich spektakulär! Es bot sich eine perfekte Sicht aufs Matterhorn! Eine halbe Stunde dauerte die Nonstop-Fahrt bis zum Gipfel. Die Strecke ist gerade einmal 9,34 km lang, hat aber über 1.400 m Höhendifferenz, deshalb ist sie komplett auf Zahnstange mit bis zu 200 ‰ Steigung. Bei einer Hin- und Rückfahrt macht das einen km-Preis von schlappen 364 ct. Zum Vergleich: Die viel kürzere Drachenfelsbahn bietet 329 ct/km, die ebenfalls etwas kürzere Wendelsteinbahn 274 ct/km (und das ohne die Ermäßigung der Hin- und Rückfahrt), sonst war ich nie für mehr als 220 ct/km unterwegs gewesen.^^ Zugegeben sind das natürlich alles keine Strecken, die man regelmäßig fährt. ;-) Der Gipfelbahnhof liegt auf 3089 m und ist damit bereits höher als der Gipfel der Zugspitze (der dortige Bahnhof liegt ja „nur“ auf 2588 m, von dort fährt man mit der Seilbahn zum Gipfel). Da ich meine Beine weiterhin verwenden wollte, ließ ich oben angekommen zunächst die Bekloppten sich aus dem Zug stürzen, bevor ich ausstieg. Direkt neben dem Bahnsteig begann die Piste, und man musste ständig höllisch aufpassen, dass man nicht umgenietet wurde.
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27 Auf geht’s!
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28 Wenn man die Kamera gerade auf den Fensterrahmen legt^^
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29 Herrliches Matterhorn
Draußen herrschten nun minus 19 Grad. Das waren seit Marrakesch in 40 Stunden ein Temperatursturz um 40 Grad! Ich sah zu, dass ich immer in Bewegung blieb, und lief auch beim Fotografieren auf der Stelle.^^ Ganz oben war die Aussichtsplattform zunächst gesperrt, als ich mitbekam, dass sie nun offen war, war es leider schon zu spät. Vorher hatte ich schon nachgefragt, ob es hier auch irgendwo einen Ausblick Richtung Osten gibt, und hatte die lapidare Antwort „Gibt’s nicht“ erhalten. Die Sicht aufs Matterhorn war natürlich phänomenal! Richtung Süden & Westen hatte man ein atemberaubendes Panorama, mit etwas Kletterei auch Richtung Norden, ohne die „Gibt’s-nicht“-Aussichtsplattform nur nicht Richtung Osten. Es gab auch ein Haus mit Shops und Restaurants, das ich immer wieder in erster Linie zum Aufwärmen nutzte. :p Außerdem befindet sich dort das höchstgelegene Berghotel der Schweiz. Es gab auch diversen Krimskrams, natürlich alles spektakulär überteuert. Insgesamt blieb ich eine Stunde oben, dann fuhr ich wieder nach unten. Diesmal hatte ich einen Zug mit allen Zwischenhalten. Er war modern, trotzdem konnte man die Fenster öffnen. Bis zur ersten Station fuhr noch ein asiatisches Pärchen mit, dann hatte ich den ganzen Triebwagen für mich allein. :D Erst gegen Ende wurde es etwas voller. Die Fahrt mit Zwischenhalten dauerte eine knappe Dreiviertelstunde. Das Bähnli war so langsam, manchmal wurde es von skifahrenden Kriegern überholt.^^ Dann hatte ich noch eine Dreiviertelstunde Aufenthalt in Zermatt. Es hatte zwar – 9 Grad, aber nach den noch kälteren Temperaturen oben war es in der Sonne fast schon angenehm.^^ Ich lief etwas durch den Ort, was ich aber schnell bereute. So eine versnobte Atmosphäre hatte ich ja noch nirgendwo erlebt! Das war ja alles so dermaßen abnormal, abgehoben!
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30 – 31 Ganz oben
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32 – 34 Ohne Worte!
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35 Hier mal mit Schneepflug^^
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36 Zu erstehen für schlappe 198,50 CHF pro Stück, nur für Selbstabholer ;-)
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37 Auf der Rückfahrt gab’s einen leeren Zug…
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38 – 39 …mit Blick zum Lokführer (den man in der Schweiz ja noch so nennen darf)
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40 Die Entdeckung der Langsamkeit
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41 – 42 Zum Glück war ich allein, fürs Öffnen der Fenster wäre ich bei zweistelligen Minusgraden wahrscheinlich gelyncht worden ;-)
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43 Winterwunderland
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44 – 45 Begegnungen
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46 Allerhand los hier!
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47 Ein Panorama
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48 Such den Zug^^
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49 Die Riffelalptram ist die höchstgelegene Tram Europas. Leider nur im Sommer in Betrieb.
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50 Rauch entsteigt den Nüstern des Vulkans ;-)
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51 Wieder in Zermatt
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52 Snob-Haufen
Dann fuhr ich wieder hinab ins Rhone-Tal. In Visp endete mein Zug aus Zermatt, ich hatte schweizuntypische 20 min Umsteigezeit. Es folgte die auf dieser Tour längste umsteigefreie Fahrt in der Schweiz, 2:12 h dauerte es für die 77 km bis Andermatt.^^ Zunächst fuhr das Zügli parallel zur Normalspurstrecke, nur mit zusätzlichem Bahnhof. Nach einer Viertelstunde war der Briger Bahnhofsvorplatz erreicht. Ab hier kannte ich die Strecke bereits von 2017. Der Wagen war zunächst leer, es gab auf jeder Seite des Ganges acht 4er-Blöcke, davon waren bloß vier belegt. Nun kam ein altes störrisches Ehepaar und setzte sich an den 4er schräg gegenüber von mir, ich hatte bei mir auf beiden Seiten die Fenster geöffnet (natürlich hatte die Fenster im Winter nicht komplett offen, nur einen Spalt, damit es schneller ging, sobald ein Motiv in Sicht war), es war ja leer. Die störrische Dame stand regelmäßig auf, um wortlos das Fenster bei mir zu schließen (es war hinter ihr, sie saß also auch nicht im Luftzug), ich öffnete es kurz darauf wieder wortlos, um zu fotografieren. Das ging eine ganze Weile, bis sie sich irgendwann doch woanders hinsetzten. :p Das ist mir in der Schweiz auch nicht zum ersten Mal passiert, im Bernina Express zwischen St. Moritz und Chur setzte sich mal jemand bei fünf Fahrgästen im Wagen ausgerechnet neben mich und erwartete, dass ich den Rest der Fahrt bei geschlossenem Fenster verbringen würde. Ich erklärte ihr damals, dass ich deutlich mehr gezahlt hatte als sie, aber es sei doch der gesamte Zug frei, da ich zuerst da war, würde ich gern das Fenster am Wagenende offen lassen, damit niemand sonst den Luftzug abbekommt. Das Spielchen „Fenster auf --> meckern“ spielten wir auch damals ein paar Mal, bis sie aufgab. Und dann wundert ihr euch, dass ich die Schweizer nicht so sehr mag. :p In Fiesch (sprich man übrigens wie Vieh & Esch^^) habe ich wegen Wartens auf den Gegenzug 5 min Verspätung eingesackt. B-) Und die steigerten sich nun! Das Zügli fuhr nun nicht mehr unten durchs Tal, sondern ziemlich weit oben, in den Orten stiegen nachmittags zahlreiche Skifahrer zu und das ging nicht so schnell. (Selbstverständlich hatte ich jetzt bei hoher Belegung die Fenster geschlossen!) Hinter Biel waren wir bei + 8. Es setzte ordentlicher Wind ein, der den Neuschnee wild umherwirbelte – ausgerechnet dieses Wetter hatte aber keinen Einfluss auf die Verspätung.^^ Die Verspätung wurde übrigens nie begründet oder auch nur erwähnt, es gab nur anfangs eine automatische Durchsage, dass wir auf einen Gegenzug warteten. Bis zum Furka-Basistunnel hatte sich der Zug auf + 13 hochgearbeitet – bitte was!? Die Durchfahrt durch den Tunnel dauerte langweilige 16 min, dabei konnte etwas Verspätung abgebaut werden, dahinter waren’s nur noch + 8. Zuletzt standen wir in der Einfahrt zum Bahnhof Andermatt mehrere min herum ohne Infos, Ankunft letztlich mit + 11. Ich bin ja so ein böser Mensch, ich freue mich über jede Verspätung in der Schweiz. Besser noch: Jene + 11 waren die größte Verspätung meiner gesamten Tour, und das ausgerechnet in der Schweiz, ngjähähä. :p
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53 – 54 Wieder ganz unten im Tal
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55 Wie sagt der Ghetto-Mensch zum Holz?
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56 Dieses Unternehmen ist mir in erster Linie mit seinem grimmigen Zub in Erinnerung geblieben :p ab Bild 84
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57 Der einzige Weg zum Ort Bettmeralp mit immerhin 500 Einwohnern und zehnmal so vielen Touristenbetten ist diese Seilbahn
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58 Rentnerterrarium
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59 Irgendwann will ich da mal rüber latschen :-)
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60 Blick die Rhone hinauf. Den Fluss hatten wir schon am zweiten Morgen der Reise überquert – kurz hinter Marseille in dichtem Nebel. ;-)
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61 Münster im Wallis
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62 Alter, was geht hier ab!?!?!?!?!?
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63 Imposante Wolken
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64 Imposanter Schnee
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65 Imposanter Zug
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66 Imposan… Nein, hier muss ich wirklich aufhören. Aber nett anzusehen ist es allemal. =)
Die 20 min Umsteigezeit in Andermatt wollte ich eigentlich nutzen, um in den Ort zu gehen (lt. Google 8 min Fußweg zum Rathaus, die wollte ich unterbieten), das hatte sich ja jetzt erledigt.^^ Wir trafen 16:31 Uhr auf dem bahnsteiglosen Gleis ein (es war eh überall Schnee^^), der Zug um 16:29 nach Göschenen war noch erreichbar (warum auch immer wir vorher gewartet hatten), der Zug um 16:28 nach Disentis wartete auch noch auf seinen Gegenspieler, denn der hatte ebenfalls gut 10 min Verspätung. So, und jetzt habe ich hoffentlich das Weltbild etlicher Forenteilnehmer zerstört. O:-) Als der Zug Richtung Disentis losrollte, traf noch eine deutsche Familie in Skimontur schnaufend am Bahnsteig ein. „Scheiße“, präsentierte der ca 8-jährige Sohn gleich in voller Lautstärke, wie zivilisiert sie waren, „der macht’n Abflug!“. Daraufhin sagte die Bahnsteigfrau der MGB in ihren Walkie-Talkie: „Bitte noch einmal kurz anhalten und die Türen öffnen“. Obwohl auch dieser Zug schon bei über 10 min Verspätung war, tat der Lokführer wie geheißen und sackte die Familie ein. Der Zug 16:29 Uhr nach Göschenen war sehr voll, ich nahm den nächsten um 16:40 Uhr. Stündlich immer um :29 und :40 ist ja auch ein interessanter Takt.^^ Doch auch der nächste war gut besetzt, wo auch immer die ganzen Menschen herkamen.^^ Im letzten Licht des Tages kletterte der Zug neben der Straße, die sich dort in Serpentinen entlang schlängelt, die Göschenenschlucht hinab – auch das war wirklich eindrucksvoll! Leider verunmögliche die Trassierung fast komplett in Galerien sowie das schwache Licht gute Fotos. Die gesamte Strecke ist mit Zahnstange versehen, bis 179 ‰, entsprechend verlief die Fahrt im Schneckentempo: 3,7 km in 15 min (ohne Zwischenhalt), das war sogar noch langsamer als die Fahrt hinauf auf den Gornergrat. :D In Göschenen hielten wir auf dem Bahnhofsvorplatz natürlich möglichst weit vom Bahnhofsgebäude entfernt, damit der 3-min-Anschluss spaßiger wurde. Schließlich fuhr ich in der späten Dämmerung eine halbe Stunde lang im Flirt die alte Gotthardstrecke hinunter bis Erstfeld. Die SBB-App beschied mittlere Auslastung, tatsächlich waren min. 90 % der Plätze belegt. -.- Nach bahnsteiggleichem 10-min-Übergang fuhr ich zunächst flott weiter Richtung Luzern (insg. gute Stunde), kurz nach der Hälfte der Strecke waren in Arth-Goldau 8 min Standzeit angesetzt für alle möglichen Anschlussaufnahmen, dahinter war die Fahrt nicht mehr so flott. Auch Göschenen – Luzern war mir bereits bekannt.
In Luzern kam mein Zug außerhalb der Knotenzeit an, daher hatte ich 19 min Wartezeit. Zuletzt fuhr ich in der idealen Kantenzeit von exakt 60 min über Rothrist (bis Offingen 120 – 160 km/h, für Schweizer Verhältnisse ist das ja schon fast Raserei^^) und mit 200 Sachen über die Neubaustrecke nach Bern. Auf dieser Fahrt wollte zum ersten Mal seit Abfahrt in Berlin jemand meinen Ausweis zum Interrail-Ticket sehen. :D Und es liegt nicht daran, dass die Schweizer so gründlich waren, es war immerhin die 12. Fahrt mit Interrail in der Schweiz. :p
Nach 13 h war ich wieder in Bern. Die längste zuglose Zeit war die Stunde auf dem Gornergrat gewesen.^^
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67 Der zweite Zug nach Göschenen
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68 – 69 Die Göschenenschlucht
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70 Reichlich Eiszapfen
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71 Bahnhof Göschenen
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72 Der alte Gotthardtunnel

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Meine Reiseberichte, die vor Mai 2020 veröffentlicht wurden, am besten in Firefox oder Edge öffnen - dort sollten keine Bilder auf der Seite liegen ;-)


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