Wieso nur günstiger? (Aktions-Angebote)

Henrik @, Dienstag, 25.02.2020, 22:16 (vor 137 Tagen) @ Ösi

Kann es überhaupt das Einbehalten der Entschädigungen verbieten? Das könnte doch höchstens der Arbeitgeber, das Finanzamt kann das Ganze höchstens als geldwerten Vorteil besteuern. Und da ist nicht klar, worin der liegen soll, wenn es sich um einen Art Schadenersatz handelt.

Das Finanzamt könnte der Meinung sein, dass die Entschädigung dem Käufer der Fahrkarte, also der Firma, zusteht. Dann wäre die Entschädigung an den Reisenden entweder Lohn oder verdeckte Gewinnausschüttung. Dem wiederum entgegen steht, dass die Zahlung ja nicht von der Firma geleistet wird, sondern vom EVU.

Die Fahrkarte wurde vom Dienstherrn finanziert und die Fahrt zu Dienstzwecken durchgeführt.
Das Finanzamt könnte argumentieren, dass derlei FGR-Mittel dem Arbeitgeber zustehen und es so um verschleierten geldwerten Vorteil handele.
Die Frage ist - wie bekommt das Finanzamt dieses überhaupt mit?
Überprüfung des Konten? Bei Bargeldausschüttung im Reisezentrum klappt das nicht.


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