Wieso nur günstiger? (Aktions-Angebote)

JanZ ⌂ @, Aschaffenburg, Dienstag, 25.02.2020, 17:20 (vor 130 Tagen) @ Ösi

Ich bin der Meinung, dass Fahrkarten für dienstliche Fahrten durch das Unternehmen bezahlt werden können, Entschädigungen für Verspätungen aber den Reisenden für die Unannehmlichkeit entschädigen sollen, also ihm zustehen.

Ich auch, aber ich bin halt auch Laie.

Bisher hat das Finanzamt dem nicht widersprochen.

Kann es überhaupt das Einbehalten der Entschädigungen verbieten? Das könnte doch höchstens der Arbeitgeber, das Finanzamt kann das Ganze höchstens als geldwerten Vorteil besteuern. Und da ist nicht klar, worin der liegen soll, wenn es sich um einen Art Schadenersatz handelt.

Insofern kann die Firma die Fahrkarte bezahlen und der Reisende Geld erhalten, wenn es zu einer Verspätung kam.

Aber auch nur dann (ja, ich weiß, ist bei der DB und insbesondere bestimmten Zügen nicht unwahrscheinlich ;-)).

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Im Volk, da ist sie sehr beliebt, unsere Eisenbahn,
Doch dort, wo's keine Schienen gibt, da hält sie selten an.

(EAV: Es fährt kein Zug)


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