Zf entlassen. Fdl belobigen. Alles tutti. (Aktueller Betrieb)

Blaschke, Osnabrück, Dienstag, 03. September 2019, 18:53 (vor 71 Tagen) @ FrankenBahn111

Hey.

Herrlich, diese moderne Welt. Was man dem www und diesem Internet sei Dank alles erfährt ...

Aber wer kennt schon die wahren Gründe. Bestimmt waren Fdl und Zf mal ein Liebespaar. Es ging dann in die Brüche. Weil er ihn mal mit ihm ertappt hat - weil ihn nucht damit rechnete, dass er als DBler mal pünktlich kam - nach Hause -, während es sonst mit dem Kommen eher schleppend lief.

Und weil er wußte, dass ihn heute ein Date mit dem neuen ihm hat, blieb der Zug eben 20 Min stehen. Der neue ihm hasst nämlich Unpünktlichkeit. Aus die Maus.

Merke: Großes Spektakel entsteht meist wegen kleiner Lappalien. Und zwischenmenschlichem Stress.

Ob es so war wie geschrieben, weiß ich natürlich nicht. Vielleicht war's auch umgekehrt. Oder was ganz anderes verbindet die beiden, die berühmte Leiche im Keller.

Vielleicht findet BILD ja noch was raus. Oder, Stichwort Liebe, die Yellow Press klinkt sich ein.

Und die DB lädt beide Beteiligte zum großen Tee-Gespräch ein! Dann gibt's die große Versöhnung, Shakehands und einmal Gruppenknuddeln. Und die DB vermeldet, dass das neue Projekt 'Mediation im betrieblichen Alltag' sich interdisziplinär firmenübergreifend bewährt habe - weswegen der integrierte Konzern erhalten bleiben muss.

Schöne Grüße von jörg

Guck, früher war alles besser: da hat der Lokführer den Heizer völlig unsinnig zu Höchstleistungen getrieben - oder letzterer ersteren verhungern lassen. Das gab dann entweder den 'gelben Schein' oder auch 15 Min Verspätung - aber davon erfuhr die Welt nichts.

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"Wenn Sie für die Eisenbahn arbeiten, dann sind Sie immer auf der Seite der Guten!"

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (07.05.2019)

Na bitte! ;-)


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