Du musst auf meine Argumente nicht eingehen. (Allgemeines Forum)

Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Montag, 22.07.2019, 18:07 (vor 2497 Tagen) @ Power132

brauchst dann aber auch nicht antworten.

sondern kannst es einfach mal akzeptieren, dass man auch andere Standpunkte haben kann.

So? Was ist denn dein anderer Standpunkt an der Stelle? Dass Leute gern umsteigen? Je mehr desto besser? Das ist nicht abschreckend? Gerade mit Gepäck? und der Pünktlichkeitsquote?

Da geht es nicht um ein Verstehen oder Nichtverstehen.

Möglich, ein Verstehen macht es dennoch einfacher.

Passionierte Autofaher überzeugt man nicht damit, dass sie nicht umsteigen müssen, sondern mit einem Komplettangebot, wo das Umsteigen nicht die Hauptsache bildet. Da gehts um andere Dinge.

Ach ja. Und welche? Es geht auch nicht (nur) um "passionierte" Autofahrer, sondern: Familie / Paar packt alles ins Auto, setzt sich rein, fährt los. Muss das Gepäck nicht nochmal in die Hand nehmen. Bei der Anreise mit Bahn sieht das nun einmal anders aus. Zusammen mit der Pünktlichkeit und damit einhergehend drohendem Anschlussverlust, wird die Zugreise eben unattraktiv.

Was machst du wenn der Zug auf Grund einer techn Störung liegenbleibt, und sich der autofahrende Bahnausprobierer dann mühsam eine Alternative raussuchen muss.

Mit dem Personal sprechen. So, wie es nun einmal viele Bahnfahrer tun (müssen).

Der wird im Endeffekt nach drei erfolglosen Versuchen (mangels Handynetz) aufgeben und die nächste Fahrt mit dem eigenen Auto machen und die Staugefahr in Kauf nehmen Das es allein am Umsteigen hängt, bezweifel ich mangels belastbarer Studien.

Hab ich auch nie behauptet. (: Aber was machst du, wenn dein autofahrender Bahnausprobierer umsteigen muss, den Anschluss verpasst, nach drei erfolglosen Versuchen (mangels Handynetz) aufgibt, um die nächste Fahrt mit dem eigenen Auto zu machen und die Staugefahr in Kauf nimmt?


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