Zu viel Bevormundung (Allgemeines Forum)

Paladin, Hansestadt Rostock / Güstrow, Montag, 22.07.2019, 17:45 (vor 2499 Tagen) @ Power132

Ich sehe im Ruhrgebiet genug Familien und Rentner (die hier angesprochene Zielgruppe), die ohne Probleme mit Kind, Kegel und Gepäck umsteigen. Das Umsteigen zu viel ist, den Eindruk habe ich auch nicht - ein Totschlagargument, dass Bevormundung Tür und Tor öffnet Meine Eltern sind auch mit mir, meinem Bruder und Gepäck für 14 Urlausbstage über mehrere Jahre hinweg immerwieder umgestiegen und das ohne Hilfe und Probleme.

Dann unterhalte dich doch mal mit denen, die NICHT Zug fahren (wollen). Um die geht es schließlich.

Langläufer schon und gut.

Es kann ja trotzdem jemand zum Urlaub in Berlin/Leipzig/Erfurt/Nürngerg/woauchimmer einsteigen. Es geht ja darum, die Anzahl von Umstiegen zu verringern/vermeiden.

Und was ist im Fall einer Störung/Ausfall? Dann strendet der Fahrgast und muss sich mühsam nach Alternativen umschauen.

Genauso wie bei einem notwendigen Umstieg. Sitzt der Zug im verspäteten Langläufer, hat er wenigstens eine gute Chance, anzukommen.

Kaum realisierbare Wunschträume.

Du hast den Beitrag einfach nicht verstanden.

Nicht jeder Urlauber setzt sich zehn, zwölf oder mehr Stunden in einen Langläufer-

München-Warnemünde wäre nach Endausbau VDE8 bestimmt in so in 6-6,5h machbar. Und man muss ja auch nicht am Startbahnhof einsteigen, geht ja auch später. Im Zweifelsfall sitzen Leute auch zehn, zwölf oder mehr Stunden im Auto.

Muss nicht jeder Sprinter so geführt werden, aber 1-2 pro Tage wären schon gut, außerdem auch andere Taktzüge verlängern, sodass auch die Städte dazwischen angebunden sind an die Touristenregionen.


Gibt es ja teilweise schon, muss also nicht neu erfunden werden.

Eben!


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