Vermutung - und Lösungsansatz (Allgemeines Forum)

JanZ, HB, Dienstag, 20.11.2018, 19:44 (vor 2704 Tagen) @ Proeter

Dabei stelle ich mir die Frage, ob man in Anbetracht der Auslastungssituation sich überhaupt wünschen kann, dass mehr Menschen im Ruhrgebiet mit dem Zug zur Arbeit fahren. RE1 und RE5 stehen schon jetzt vor dem Kollaps.

Nun, so langsam kommt ja auch der RRX in die Gänge. Ich habe jetzt nicht parat, wie viel Kapazitätszuwachs er bringt, aber zumindest ist er mal ein Schritt in die richtige Richtung. Und wie weiter oben geschrieben, würden mehr Querverbindungen, insbesondere über Stadtgrenzen hinweg, auch helfen und fast nichts kosten.

Das einzige, was schlagartig mehr Kapazität schaffen würde, wäre ein *niederschwelliger* FV-Übergang. Insb. morgens schleppen die FV-Züge im Ruhrgebiet viel heiße Luft durch die Lande, während im (in Leverkusen Mitte auf die Überholung wartenden) RE1 nicht nur Sitze und Gänge, sondern auch Treppen, Gepäckablagen und sogar Haltestangen von verzweifelten Pendlern belegt sind.
Wie wäre es mit einem Zusatz VRS/VRR-Monatsticket für - sagen wir 30% Aufpreis - dass dann auch im FV gilt? Mit dem Preis kann man hoch einsteigen und ihn dann langsam soweit senken, bis die Nachfrage zur Auslastung passt.

Darüber könnte man auch nachdenken. Wenn der RMV das (zumindest für IC) kann, warum der VRR nicht?


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