Vermutung - und Lösungsansatz (Allgemeines Forum)

Proeter, Dienstag, 20.11.2018, 19:00 (vor 2694 Tagen) @ Power132

Man wird sich die Zahlen der Pendler in den Zügen und die Pendler auf den Autobahnen angeschaut haben. Man muss ja morgens zwischen 6.30 und 9.30 nur mal die Verkehmeldungen hören, da gibts bis zu 300km Stau auf den NRW Autobahnen.

OK, bezieht sich also auf die absolute Zahl der Bahnfahrer, resp. der Antei des ÖPNV am Modal Split beim Pendeln... Du magst Recht haben.
Dabei stelle ich mir die Frage, ob man in Anbetracht der Auslastungssituation sich überhaupt wünschen kann, dass mehr Menschen im Ruhrgebiet mit dem Zug zur Arbeit fahren. RE1 und RE5 stehen schon jetzt vor dem Kollaps.
Das einzige, was schlagartig mehr Kapazität schaffen würde, wäre ein *niederschwelliger* FV-Übergang. Insb. morgens schleppen die FV-Züge im Ruhrgebiet viel heiße Luft durch die Lande, während im (in Leverkusen Mitte auf die Überholung wartenden) RE1 nicht nur Sitze und Gänge, sondern auch Treppen, Gepäckablagen und sogar Haltestangen von verzweifelten Pendlern belegt sind.
Wie wäre es mit einem Zusatz VRS/VRR-Monatsticket für - sagen wir 30% Aufpreis - dass dann auch im FV gilt? Mit dem Preis kann man hoch einsteigen und ihn dann langsam soweit senken, bis die Nachfrage zur Auslastung passt.


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