Was soll das? (Reiseberichte)

Baselaner, Freitag, 01.06.2018, 17:19 (vor 2854 Tagen) @ gnampf

Nein, natürlich ist Alkoholmissbrauch alles andere als alltäglich, aber natürlich auch nicht ausgeschlossen. Aber es geht ja auch nicht nur um (dauerhaften) Missbrauch, sondern es gibt sicherlich auch genügend Fälle, wo nach einer Party am nächsten Arbeitstag immer noch eine Restalkoholkonzentration im Blut sein kann, die man vielleicht unterschätzt. Gut, hier gilt im Straßenverkehr auch eine 0,0 Promillegrenze, insofern ist vielleicht auch die Sichtweise etwas anders, obwohl natürlich auch hier gut und viel gezecht wird.


Rechtfertig aber keine Vorverurteilung alle Lokführer, ansonsten können wir auch gleich tägliche Drogentests, psychologische Untersuchungen, etc. einführen. Und bevor es die Alkoholtests bei Lokführer braucht wären sie wohl eher erstmal bei Busfahrern, LKW- und PKW-Fahrern, sowie diversen anderen Berufen notwendig, bei denen keine zigfache Absicherung durch Technik gegen Fehler des Menschen besteht.
Ich finde es keinesweg gut wenn ein Lokführer unter Alkoholeinfluß fährt. Aber noch weit weniger gut finde ich es wenn die Rechte eines Menschen immer weiter ausgehölt und die Totalüberwachung eingeführt wird.

Sehe ich genauso! Hat aber alles seine Vor- und Nachteile. Wie in Japan schon Unfälle passiert sind, weil der Lokführer zu schnell fuhr und es zum Unfall kam. Und das nur, weil er so unter Druck gesetzt wird. Aber das ist halt die Gesellschaft.


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