Uhrzeitumstellung Grosser Aufwand und wofür? (Aktueller Betrieb)

Aphex Twin, Montag, 26.03.2018, 15:53 (vor 2934 Tagen) @ Colaholiker

Natürlich, wenn Du jemand bist der auch wenn er nur drei Stunden pro Nacht schläft, Probleme hätte früher einzuschlafen, dann hast Du ganz andere Probleme als eine Zeitumstellung.


Nachtmensch eben.

Bin ich auch, aber nicht so extrem wie Du. Mein Punkt ist dass man für Dich an ganz anderen Hebeln drehen müsste als nur die Zeitumstellung abzuschaffen (im Extremfall ein tatsächliches 27-Stunden-Leben, oder vielleicht 'schon' eine Arbeit die später am Tag beginnt). Ich habe übrigens ein paar mal ein 28-Stunden-Leben ausprobiert. Die Freiheit aufzustehen und ins Bett zu gehen wann man will war schön, körperlich war es aber eine Katastrophe, zum einen weil 28 Stunden viel zu lang sind für mich (25 Stunden wäre wahrscheinlich der richtige Wert), zum anderen weil die totale Abkopplung vom Tageslichtzyklus alles komplett durcheinander gebracht hat.

Wenn jemand z.B. körperlich absolut am Limit arbeitet, dann führt jede Veränderung zu einer merklichen Belastung. Ob dies jetzt ein Tag ist, an dem man 10% schwerere Lasten tragen muss, oder eine Nacht in der man etwas kürzer schläft.


Körperliche Erschöpfung != Müdigkeit.

Es ging mir hier nur um ein anderes Beispiel für jemanden der am Limit ist.

So ganz nebenbei auf die richtige Schreibweise "Silvester" hinweisende Grüße

Ich verwechsle leider gelegentlich die Schreibweise von ähnlichen Wörtern in verschiedenen Sprachen (Englisch/Französisch/Deutsch).


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