Uhrzeitumstellung Grosser Aufwand und wofür? (Aktueller Betrieb)

Aphex Twin, Montag, 26.03.2018, 15:20 (vor 2934 Tagen) @ Colaholiker

Um Kinder muß ich mir zum Glück keine Gedanken machen. Und Haushalt - unsere "Frau Blockwart" im Haus freut sich sicher, wenn ich nachts um 2 aufm Staubsauger durch die Wohnung reite. (Sie als Hexe versteht halt nicht, wie man was anderes als einen Besen reiten kann.) Wie gesagt, vor 1 Uhr nachts werde ich nicht mal ansatzweise müde, warum also eher ins Bett gehen? Und um spätestens 5 klingelt der Wecker wieder, dann bin ich müde. Leider findet mein Chef, anders als meine Freundin, nicht, daß ich süß aussehe, wenn ich schlafe.

Die Frage ist warum es 'genau' 1 Uhr ist. Es kann sein Du mindestens 20 Stunden Wachzeit brauchst, denn alle anderen äusseren Faktoren ändern sich entweder von allein massiv über das Jahr (wenn die Sonne untergeht) bzw. sind änderbar (wann Du etwas isst, Fernsehen schaust und ähnliches). Es kann sein, dass Deine Schlafzeit von drei bis vier Stunden (wahrscheinlich mit anderen Zeiten am Wochenende), das maximale ist was Dein Biorhythmus eingepresst in ein 24-Stundenkorsett hergibt, aber auch hier sollte ein früheres Aufstehen um z.B. 10 Minuten pro Tag eine Verschiebung um eine Stunde ohne bedeutende zusätzliche Belastung hergeben. Dein Fall wird aber wohl eine extreme Ausnahme sein. Psychologisch kann es sein dass ein mehrmaliges 10-minütiges früheres Aufstehen ohne absolut nicht ausweichbaren 'Grund' (Arbeitsbeginn) schwieriger ist, als eine einmalige Verschiebung um eine Stunde. Physiologisch dürfte aber die 6x 10-Minuten Variante deutlich weniger belastend sein.


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