OT: Politik (Aktueller Betrieb)

Destear, Berlin, Montag, 30.01.2017, 10:53 (vor 3353 Tagen) @ 218 466-1

Genau.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-und-europa-spalte-und-herrsche-a-113...

http://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/folgen-von-trumps-praesident...

etc. Die Presse ist zur Zeit ja sehr aktiv.


Süss wie die sich aufregen. ;)
Es wird aber Zeit, dass Europe sich endlich einmal selbst um ihre Probleme kümmert und amerikanische Steuergelder nicht länger dafür ver(sch)wendet werden, um andere Länder zu bereichern, während hier die Infrastruktur z.T. in desolatem Zustand ist. Der Hudson Tunnel steht fast schon symbolisch dafür.

Das ist primär ein Problem der USA selbst und das deshalb, weil man dort -aus welchen Veranlagungen auch immer- nicht in der Lage ist, eine angemessene Umverteilungs- und Infrastrukturpolitik zu betreiben.

Das ist abweichend von meiner Signatur jedenfalls die übereinstimmende Meinung einiger Trump-Wähler hier, die ich ungefiltert von Jornalisten selbst vernehmen konnte und die ich dazu mitteilen kann.

Ich selbst verstehe die ganze Aufregung nicht. Sich nach gerade einmal neun Tagen Amtszeit schon ein Urteil zu bilden, zeugt von Voreingenommenheit (durch Medien) ohne Willen, sich ernsthaft damit auseinander zu setzen.

Trumps Politikstil bedient sich ziemlich eindeutig faschistischen - im Wortsinne; wenn dieser nicht bekannt ist, hier bitte nochmal nachlesen - Elementen, von den rassistischen ganz abgesehen. Eine differenzierte Betrachtungsweise wird sich insgesamt hoffentlich noch durchsetzen, aber nach neun Tagen gibt es schon genug Stoff für Kritik. Man kann es "Voreingenommenheit" nennen - oder halt einen klaren politischen Kompass haben.


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