Bahn ändert Versand"abzocke" (Fahrkarten und Angebote)

musicus, Montag, 19.12.2016, 14:36 (vor 3439 Tagen) @ wachtberghöhle

Ich habe ja sogar Verständnis etwas für die Arbeit: Ticket erstellen, Eintüten, versenden" zu bezahlen.

Arbeit? Sowas geht automatisiert und maschinell.

Die Höhe ist auch diskutabel, ja.

Viel mehr als das Porto und eine geringe Pauschale halte ich für unangebracht. Mit 1,90€ sollte man dabei schon sehr weit kommen. Die jetzt projektierten 4,90€ können nur als Einnahmequelle und/oder Vergraulungsstrategie interpretiert werden.

Nur sehe ich es gerne, bei dartigen Preisanpassung zumindest das Gefühl einer Verbesserung zu verspüren, aber das hier ist doch arg einseitig zu Gunsten der Bahn.

Schon bei der letzten Preiserhöhung gab es keine qualitative Verbesserung für den Kunden.

Warum existiert keine Warenkorbfunktion?
Ich buche gerne mehrere Fahrten zusammen, da wäre eine einmalige Versandgebühr hinnehmbar.

Da steigt der Verpackungsautomat aber aus, da müsste man dann vermutlich wirklich händisch eintüten. 1 Ticket = 1 Couvert schafft jeder Roboter ganz easy.

Ich habe den Versand durchaus genutzt bei der Beratung nahestehender Menschen in Tariffragen und konnt die Tickets direkt an den Empfänger zustellen lassen.

Auch online-Tickets können für Dritte gebucht werden. Der wirkliche Knackpunkt ist die Personalisierung, die man beim online-Kauf nur per Postversand umgehen konnte. Daneben konnte und kann man für diese Fälle im RZ bzw. am NTA buchen - ganz ohne Aufpreis.


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