nein gibt's nicht mehr öffentlich - selbst Schuld (Aktueller Betrieb)

Mario-ICE, Dienstag, 13.12.2011, 16:39 (vor 5339 Tagen) @ Ösi
bearbeitet von Mario-ICE, Dienstag, 13.12.2011, 16:41

Die Bahn ist für ihre Strategie der maximalen Intransparenz selbst verantwortlich.


Jaja komm. Sollen sie jetzt auch noch ihren Deckungsbeitrag offenlegen?
Was geht das die Öffentlichkeit an?


Ich antworte einmal dir stellvertretend für alle anderen:

Was geht es die Öffentlichkeit nicht an?

Ich bin der Meinung, dass bei der öffentlichen Verwaltung wie bei öffentlichen Unternehmungen das Prinzip der maximalen Transparenz anzuwenden ist. Das heißt: Alles, was veröffentlicht werden kann, soll auch veröffentlicht werden. Was z.B. nicht veröffentlicht werden sollte, wären unbeaufsichtigte Abstellplätze von Zügen (-> Vandalismus) oder welche Fahrgäste für welche Strecke Fahrkarten gekauft haben (-> Datenschutz). Aber was spricht gegen die Veröffentlichung des Zugbildungsplans?

Naja die Piraten lassen grüssen. Du magst da deine Meinung haben, die sei dir auch gegönnt. Jedoch gibt es bestimmt genug andere , die es nicht so sehen und diesen Intranspenz vorzuwerfen ist dann wieder gegenüber denen Intolerant. Akzeptiere es einfach so wie es ist. Der Stollenbäcker legt auch nicht sein Rezept auf den Tresen, damit du das dann nachlesen oder gegebenenfalls sogar backen kannst.


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