Detaillierter (Aktueller Betrieb)

Mario-ICE, Samstag, 27.08.2011, 11:24 (vor 5345 Tagen) @ heineken
bearbeitet von Mario-ICE, Samstag, 27.08.2011, 11:27

Wieviel Minuten Verspätung hatte der RE 3664. Sorry, das ich so genau frage. Möchte es nur genau verstehen.


Bist aber ein ganz Genauer ;-)
Der 3664 kam 2–3 Minuten nach Planabfahrt des 2152 in Weimar herein. In Erfurt war es wg. Zugfolge etwas mehr. Aber auch nur im Minutenbereich.

Da gibt's eigentlich keine zwei Meinungen. Bedenke bitte aber auch, nach aktuellen Regularien warten Fernzüge vom Grundsatz nicht auf Regionalzüge. Auf Antrag wird das schon gemacht, nur muss der Disponent des Zubringers mit dem des Abbringers auch reden. Geht der Disponent des Zubringers schon gar nicht zum Abbringer, weiß in deinem Beispiel der Fernverkehr nicht das sich im Regionalzug Reisende für den Fernverkehrszug befinden. Über den Grundsatz, dass nur gewartet wird wenn eine Vormeldung vorliegt kann man sich streiten, ist aber ein Bestandteil der Wartezeitregelung, eine Regelung, die der Infrastrukturbetreiber aufgestellt hat. Auch ich bin der Meinung, dass Erfahrungswerte mit einfliessen sollen, der Fakt ist aber aktuell ein anderer. Es ist ja aberwitzig auf eine Vormeldung bei einer Korrespondenz zu warten, die man extra im Vorfeld des Fahrplans eingerichtet hat. Im Umkehrschluss müsste man ja davon ausgehen, das kein Mensch die Züge nutzt.
Zu deinem konkreten Beispiel ist natürlich blöd das beide Züge in die selbe Richtung fahren. Bei Anschlussaufnahme des IC hätte das mindestens +6 bedeutet, der RE wäre mit dem Warten des IC+ der Zugfolge zusätzlich verspätet worden. Wäre der RE vorgefahren, so hätte der IC etwa +10 bekommen.


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