IBNR und der Sparpreisfinder: Thesen und Theorien (Fahrkarten und Angebote)

fjk, Mittwoch, 02.03.2011, 13:30 (vor 5528 Tagen) @ 611003 3

[...]Sparpreisfinder[...]

Mich nervt das Ding vor allem, weil er die IBNR-Nummern nicht versteht

Moin,

erstens: ist es wirklich dramatisch, wenn ein solches, offensichtlich für Hinz, Kunz & Erna erstelltes "Tool" keine (halbwegs) internen Abkürzungen versteht (wenn Erna die zufällig kennt und nutzt ja, aber für die vielen anderen)? Können die Systeme DS100?

zweitens: warum funktionieren die Nummern nicht? Alle anderen Systeme, die im Hintergrund werkeln dürften oder sollten, verstehen sie doch? Und wenn ich die Definitionen richtig verstehe, müssen/sollten sie sie auch verstehen, weil Konzept und Datenbank noch aktuell sind (zumindest in der Schweiz, Link aus der Wikipedia).

drittens: Wenn keine Hintergrundsysteme werkeln und die Nummern deswegen nicht verstanden werden: worauf greift der SPF dann zu? Etwa direkt auf die sagenhaften Daten der Kaufmänner, denen eine ganze Menge betriebsdienstlicher (und eisenbahnfahrerisch interessanter) Details wahrscheinlich(?) egal ist? Dann ist umgekehrt die Frage: über was für eine "Schnittstelle" kommt die fahrplanig erstellte Reiseauskunft an diese Daten? Für einen solchen Hintergrund sprechen ein bißchen Verhalten und Aauftreten der "Verfügbarkeit prüfen"-Taste...


Das Argument mit den Zwischenhalten gilt natürlich unabhängig davon - für den Ausflugssucher (der demnächst auch HKX ab Sagehorn fährt - ob man das mit "Bremen" oder 50 findet?) ist das Maschinchen trotzdem ganz nett.

findet fjk


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