TGV Zürich-Basel-(Paris) (Reiseberichte)

Thalyseo, Donnerstag, 07.10.2010, 00:39 (vor 5643 Tagen) @ Samuel

Alle (aktuell noch 3, ab Dezember dann 4) TGV-Verbindungen Zürich-Paris werden durchgehend mit 2 Kompositionen geführt.

Weißt Du zufällig, wie die anderen Verbindungen - respektive nach Bern - gestaltet werden?

Wobei eine Komposition immer zwischen Basel und Mulhouse abgeschlossen mitgeführt wird. Ab Mulhouse ist dann auch die diese Zugseinheit (ab und zu auch als iDTGV) wieder geöffnet, welche ja aufgrund der hohen Auslastung auch notwendig ist.

Übrigens ist das Bistro der zweiten Zugseinheit nur zwischen Mulhouse und Paris geöffnet.

Damit meinst Du die, die nicht in nach Zürich fährt?

Weshalb dies so praktiziert wird, weiss ich nicht. Eventuell aufgrund der Zoll- und Passkontrolle?

Die in die Schweiz verkehrenden Züge werden ja durch TGV Lyria betrieben; der andere Zug(-teil) durch die SNCF (=> zwangsläufig, da Lyria kein iDTGV-Programm anbietet). Wäre das eine mögliche Erklärung?

Dann wäre aber auch die Frage, ob Lyria - wie Thalys - einen eigenen Fuhrpark hat - oder sich dessen der SNCF bedient. Der TGV Duplex wäre sicherlich nicht verkehrt für Paris <-> Amsterdam, zumal dann auch das iDTGV-Konzept Einzug finden könnte. Evtl. auch für Köln (=> wenn auch hohes Auslastungsproblem ab Lüttich).

Auch noch die Frage mit der Kontrolle: Wir haben hier im Forum ja bereits darüber diskutiert, ob "Bâle SNCF" französisches Hoheitsgebiet ist oder nicht. Dies dürte dann auch für die (potentielle) Kontrolle von Relevanz sein; führt jetzt aber (entschieden) zu weit. *smile*

In 2 Jahren wird die neue LGV Rhin-Rhône eröffnet, dadurch verringert sich die Fahrzeit nach Paris nochmals um ca. 30 Minuten. Ab dann sollen - um der Nachfrage gerecht zu werden- TGV-Duplex eingesetzt werden.

Sind die bereits jetzt auf der Ostachse zugelassen? Der iDTGV wird m. W. nur mit Duplex-Einheiten betrieben.


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