Köln Hbf: Knappe Gleiskapazitäten? (Allgemeines Forum)

Oscar (NL), Eindhoven (NL), Dienstag, 08.06.2010, 13:20 (vor 5888 Tagen) @ Jogi

Nicht wirklich. Es gibt, wenn ich richtig gehört habe, Planungen, die S-Bahn auf zwei neuzubauende Gleise 12 & 12 zu legen. Kann aber sein, das ich mich da täusche. Und selbst wenn es so wäre - wer zahlt es?

Das wird das Problem wohl noch weiter verschärfen, denn auch diese Züge müssen auf den 6 Gleisen der Hozob Platz haben.

Was will man lieber: mit dem ICE in die Innenstadt mit guter bis sehr guter ÖPNV Anbindung (quasi jeder deutsche Hbf mit ICE-Anschluss - auch Berlin *g*) oder "echten" HGV, der halt à la SNCF den Bahnhof "Köln ICE", der wahrscheinlich irgendwo nordöstlich von Köln-Mühlheim liegen würde - mit bescheidener ÖPNV-Anbindung, von wo man 20 Minuten braucht, um in die Innenstadt zu kommen.

Ich wäre für eine Zwischenlösung; FV/FV Umstiege in einem Bahnhof Großstadt ICE und FV/NV Umstiege in Großstadt Hbf.

Theoretisch könnte man in "Köln Nord ICE" einen Nullknoten machen, wo dann die Züge von Rennbahn/Rheinbahn nach Dortmund via Ruhrschiene/Wupperschiene v.v. Korrespondenz haben.
30 Minuten versetzt treffen dann die ICEs der Linie 41 mit den Berlin-Wupper-ICEs (A-Gleis) und die Rheintal-Urlaubsverstärker/Luxemburg-ICs (B-Gleis, werden dann wohl als IC250 Halbzug gefahren)

Allerdings braucht man dort dann schon 10 Gleise je 500 m = 4 für den FV, 4 für den NV und 2 für die S-Bahnen. Das wäre dann aber schon "Köln Hbf part 2"...


gruß,

Oscar (NL).

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Mit den neuen IC-Triebwagen wird alles besser !!

Trans-Europ-Express 2.0? Abwarten und TEE trinken!

Schienenstränge enden nicht an einer Staatsgrenze, sondern an einem Prellbock.


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