Groß gedacht (Allgemeines Forum)

J-C, In meiner Welt, Sonntag, 11.12.2022, 14:49 (vor 1261 Tagen) @ Andi99
bearbeitet von J-C, Sonntag, 11.12.2022, 14:51

Was soll man denn sonst machen? Wenn das Wartungspersonal genauso wie die Zugbegleiter und Lokführer reihenweise erkranken, insbesondere an Corona, dann muss man damit rechnen, dass es zu Beeinträchtigungen im Betrieb kommt. Vielleicht hast du in anderen Bereichen auch was von Beeinträchtigungen durch die Personallage mitbekommen?

Die Frage ist ja, was kann man daran ändern? Hast du eine Ahnung? Ich tu es nicht.

Klar kann man das Auto nehmen. Aber im Vergleich dazu hat man bei der Zugfahrt wenigstens mehr Möglichkeiten, die Zeit zu gestalten. Im Auto musst du von A nach B fahren, Pausen gehen auf die Fahrzeit drauf.

Niemand wird dich daran hindern, nurmehr mit dem Auto zu fahren. Aber ob das jetzt die bessere Alternative ist?

Wie gesagt, ich hätte vorher versucht, etwas Kreativität anzuwenden.

Vor allem wenn du ja nichtmal die Strecke pendelst anscheinend. Ist doch eine Freizeitfahrt zu Freunden. Ich pendle meine Strecke regelmäßig, habe auch Termine am anderen Ort und da sollten die Züge pünktlich genug für mich sein. Ich kann mit 5-15 Minuten Verspätung noch leben. Mehr wird kritisch.

Ich persönlich habe so langsam gelernt, nicht die Probleme zu sehen, sondern die Chancen, die sich aus einer Situation ergeben. Das siehst du halt anders.

--
Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum