Fahrgastrechte: +20 in der Praxis - Erfahrungen (Allgemeines Forum)

Graukärtchenfahrer, Symbaden, Donnerstag, 20.05.2010, 15:13 (vor 5916 Tagen) @ wilko
bearbeitet von Graukärtchenfahrer, Donnerstag, 20.05.2010, 15:15

sorry, aber das hört sich ein wenig so an, als würdest Du 'hoffen', dass der EC Verspätung hat, damit Du den ICE nutzen kannst. Wenn Dir der ICE so wichtig ist, kauf Dir doch gleich eine Fahrkarte dafür!

Nein, ich bin auf einen pünktlichen EC angewiesen. Die Fahrpreisunterschiede sind aber je nach SP gewaltig! Ich hoffe jedesmal, daß mein EC pünktlich ist und am Zielort noch meine Straba erreicht wird.
Der gewaltigen Aufpreis lohnt nicht, zumal der EC gegenüber den 90er künstlich verlangsamt wurde (um +8), trotz zusätzlicher 40km NBS, bei gleichen Halten, nur damit man mit dem ICE Kasse macht.

In meinem OP ging es aber um exakte +20 und meine Erfahrungen damit. Also was ist, wenn im RIS +20 angegeben sind zeitgleich auf dem Zugzielanzeiger +15?
Was ist wenn in beiden Fällen +20 angezeigt werden, aber der Zub von mir ein FN will?
Wie kann ich das beweisen?
Warum muß der Kunde sich selbst bei +20 rechtfertigen?

Ansonsten ist es halt das alte Problem der Grenzziehung im Kontiuum: wenn es keine klare Regelung gibt

Ich lege Wert auf Einhaltung der Regeln, also bei +20 bitte keine Diskussionen und eine offene Kommunikation per Lautsprecher oder Anzeige.

..., sondern im Ermessen des Personals liegt, schimpfen einige Fahrgäste und wenn es eine klare Regelung gibt, schimpfen andere Fahrgäste über die mangelnde Großzügigkeit...

Natürlich, aber bei Transport von ansonsten leerer Luft würde ich als Unternehmen eine interne Toleranzgrenze festlegen. Sagen wir mal bei diesen +20 von vielleicht 3-4 Minuten. Das düfte auch die Rundungen zwischen den verschiedenen Informationsquellen glätten.


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